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·29 de agosto de 2025

FC Bayern | Später Transfer-Doppelschlag? – „Wir schließen nichts aus“

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Gar nicht so einfach, bei den Transferaktivitäten des FC Bayern durchzublicken. In den letzten Tagen widersprachen sich Max Eberl und Christoph Freund öffentlich – letzterer sagte nun sinngemäß, dass bis zum Deadline Day noch alles passieren könne. Allerdings auch nur unter einer Prämisse, die Uli Hoeneß auferlegt hat.

„Wir schließen nichts aus“, sagte Christoph Freund jüngst im exklusiven Interview mit Sky. „Es finden Gespräche statt. In den letzten Transfertagen passiert immer viel auf dem Markt. Wir sind dabei, wir sind in Gesprächen.“ Damit antwortete der Bayern-Sportdirektor auf die Frage, ob auf den letzten Metern des Transfermarkttreibens auch noch zwei Neuverpflichtungen möglich seien.


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Wen holt sich der FC Bayern noch bis zur Deadline?

Was Musik in den Ohren aller ist, die es mit dem FC Bayern halte, ist in der Praxis aber nach wie vor mit vielen Fragezeichen verbunden. Angefangen bei Nicolas Jackson, der sich mittlerweile als die wahrscheinlichste Option für die Münchner herauskristallisiert hat. Dabei hatte Sportvorstand Max Eberl im Rahmen des Bundesliga-Eröffnungsspiels gegen Leipzig am vergangenen Freitag noch gesagt, der Stürmer vom FC Chelsea sei „raus aus der Nummer – wir schauen mal, was auf dem Markt passiert“.

Dem widersprach Christoph Freund, der Sportdirektor sagte angesprochen auf Jackson schon am Dienstag: „Ich schließe gar nichts aus.“ Mittlerweile ist auch Eberl zurückgerudert, sagte über Jackson: „Wenn ich seine Vita lese, dann kann er das.“ Was also nun? Laut Florian Plettenberg befinden sich die Münchner in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem Spieler und dem FC Chelsea. Im Raum steht eine Leihe gegen eine Gebühr von 15 Millionen Euro, womöglich verbunden mit einer Kaufoption.

Plettenberg berichtet auch, dass für den FC Bayern bis zum Deadline Day ausschließlich Leihdeals und keine permanenten Transfers mehr infrage kämen. Diese Idee – oder besser: Vorgabe – stammt offenbar von Uli Hoeneß und Eberl macht keinen Hehl daraus, dass er damit nicht sonderlich glücklich sei. Schließlich mindert das den Handlungsspielraum für den Rekordmeister erheblich.

Dass für die Münchner nur noch Leihdeals infrage kommen, ist wohl auch der Grund, warum es mit Christopher Nkunku aller Voraussicht nach nicht klappt. Zwischenzeitlich galt der ehemaliger Leipziger als heiße Option an der Säbener Straße, doch Chelsea wollte lieber verkaufen als nur zu leihen und scheint nun in der AC Mailand einen passenden Abnehmer gefunden zu haben.

Ein weiterer Chelsea-Akteur, an dem die Münchner offenbar Gefallen gefunden haben, ist der 19-jährige Linksaußen Tyrique George. Allerdings sind die Blues wohl nicht bereit, neben Jackson noch einen weiteren Akteur nach München zu verleihen, womit ein Deal unwahrscheinlich erscheint. Zumal auch andere Klubs, darunter wohl RB Leipzig, am Youngster interessiert sind.

Interesse von anderen Vereinen soll es auch an Jackson geben – Chelsea hat den FC Bayern wohl darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein Transfer scheitern könnte, falls ein anderer Klub mit einem besseren Angebot an den Klubweltmeister herantreten sollte. Der FC Bayern hat in den letzten Zügen bis zum Deadline Day offenbar also nicht nur mit der einen oder anderen interner Unstimmigkeit, sondern auch mit jeder Menge Eventualitäten zu kämpfen.

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