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·31. August 2025
Toptalent für den VfB: Offensivspieler aus Nizza im Anflug

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·31. August 2025
Nach dem Wechsel von Nick Woltemade zu Newcastle United und der Verletzung von Deniz Undav, gerät der VfB Stuttgart auf dem Transfermarkt noch ein Mal unter Zugzwang. Finanziell dürfte nach dem Geldregen aus England wohl kaum eine Verpflichtung noch sein. Als zusätzliche Option für den Angriff hat man ein Toptalent aus Frankreich im Visier.
Wie Sky am Samstagabend vermeldete, ist man sich bereits vollständig mit OGC Nizza über einen Transfer von Badredine Bouanani einig. Demnach wird man rund 20 Millionen Euro an die französische Riviera überweisen. Der Spieler soll indes einen Vertrag bis 2030 beim VfB erhalten.
Bouanani machte im Alter von 20 Jahren in der vergangenen Saison mit drei Toren und drei Vorlagen in der Ligue 1 auf sich aufmerksam. Bereits seit 2023 bestritt er vereinzelt Spiele für die Nationalmannschaft von Algerien. Auf dem Platz ist der Linksfuß meist auf dem rechten Flügel zuhause, kann aber offensiv recht variabel eingesetzt werden.
Stuttgarter Sportvorstand Fabian Wohlgemuth nahm nach dem 1:0-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag ebenfalls Stellung zu den Gerüchten um den fünffachen algerischen Nationalspieler: „Wir kennen viele Spieler, aber ich kann dazu nichts sagen, weil wir uns in ganz, ganz vielen laufenden Prozessen befinden.“.
Durch den Transfer von Woltemade auf die Insel weiß nun jeder von den finanziellen Möglichkeiten der Schwaben, Wohlgemuth glaubt aber nicht, dass das negative Folgen auf dem Transfermarkt haben wird: „Wir versuchen so zu verhandeln, dass wir marktgerecht einkaufen – und eben nicht zu überhöhten Preisen, nur weil die möglichen abgebenden Vereine wissen, dass wir jetzt gerade möglicherweise mehr Geld haben als andere.“
Neben dem Transfer des Star-Stürmers zu Newcastle United, sorgte noch eine andere Personalie für Aufsehen. Undav musste im Spiel gegen die Fohlen verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Der Spieler soll sich noch am Abend einem MRT unterzogen haben, Ergebnisse dieser Untersuchung sind bislang aber noch nicht bekannt.
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