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·31. August 2025

Nach Verletzungssorgen: Das ist der Stand bei den Frankfurt-Stars Götze und Burkardt

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Die Sorgenfalten bei Trainer Dino Toppmöller waren vor lauter Freudenstrahlen nach dem Sieg gegen die TSG Hoffenheim nicht zu sehen. Mit dem 3:1 in Sinsheim konnte Eintracht Frankfurt den zweiten Erfolg im zweiten Bundesliga-Spiel der neuen Saison einfahren. Dabei musste die SGE aber ohne die beiden Stars Mario Götze und Jonathan Burkardt auskommen. Während es bei dem Neuzugang eine Vorsichtsmaßnahme war, sind die Sorgen bei Mario Götze größer.

Dem Routinier zwickt nämlich schon wieder der Oberschenkel. Dabei gab er am ersten Spieltag gegen Werder Bremen erst sein Comeback nach viermonatiger Verletzungspause. Jetzt ist es wieder die gleiche Stelle. Sportvorstand Markus Krösche macht sich Sorgen um den Weltmeister: "Wir müssen bei Mario mal schauen, wie es sich entwickelt. Ich hoffe, dass es nicht so schlimm ist", sagte der 44-Jährige nach der Partie.


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Da passt es ganz gut, dass jetzt die Länderspielpause ansteht und Götze zwei Wochen Zeit hat, um seine Beschwerden auszukurieren. Danach geht es für Frankfurt gegen Leverkusen. Aber auch dafür hat SGE-Trainer Dino Toppmöller nicht die größten Hoffnungen: "Bei Mario könnte es für Leverkusen eng werden.“

Bei Burkardt nur eine Vorsichtsmaßnahme

Dafür kann Jonathan Burkardt bald wieder eingreifen. Gegen Hoffenheim fehlte der Neuzugang wegen Rückenproblemen. "Wir haben zusammen entschieden, dass es mehr Sinn macht, in einem Spiel auf ihn zu verzichten, damit er sich nicht muskulär verletzt, bevor es in die Englischen Wochen geht. Im Normalfall ist Jonny in Leverkusen wieder dabei“, erklärt Toppmöller die Situation beim Stürmer.

Gute Nachrichten, denn in den Englischen Wochen werden die Adler einen breiten Kader brauchen. In der Champions League hat die Eintracht ein sehr schweres Programm zugelost bekommen. Gegen den FC Barcelona, den FC Liverpool und den SSC Neapel stehen unter anderem Duelle mit dem spanischen, englischen und italienischen Meister an.

Gleichzeitig wollen die Frankfurter den guten Start in die Liga fortsetzen. Mit sechs Punkten aus zwei Spielen steht die Mannschaft auf Platz zwei hinter dem FC Bayern und wird bereits als schärfster Konkurrent der Münchener gehandelt.

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