Deshalb schmerzt der Tolisso-Ausfall

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Der FC Bayern München wird monatelang auf Corentin Tolisso verzichten müssen. Es ist ein Ausfall, der erst auf den zweiten Blick schmerzt.

Die Verletzung von Corentin Tolisso wurde in Medien vor allem mit einem geplatzten Wechsel weg vom FC Bayern München in Verbindung gebracht. Der Franzose stand nur siebenmal in der Bundesliga in der Startelf, erzielte dabei einen Treffer. Und doch vermisst ihn Trainer Hans-Dieter Flick mit Blick auf die kommenden Wochen, auch für das Achtelfinale in der Champions League bei Lazio Rom täte seine Anwesenheit gut.

Tolisso-Ausfall schmerzt in dieser Phase

Marc Roca hat im Spitzenspiel bei Eintracht Frankfurt erneut gezeigt, dass es für ihn (noch) nicht für die Bundesliga reicht. Da Leon Goretzka nach dem Ende seiner Coronaerkrankung nur eine Halbzeit mitwirken konnte, ist das Titelrennen nach dem 1:2 wieder offen. Ob dies mit Tolisso in der Mitte passiert wäre?

Wird der Wert von Tolisso jetzt erst sichtbar?

Der Franzose bringt strategische Fähigkeiten, einen sehr guten Schuss und Erfahrung mit. Flick könnte nun sogar Joshua Kimmich problemlos auf die rechte Verteidigerseite stellen, da mit Tolisso eine weitere Alternative in der Mitte vorhanden wäre. Da auch Thomas Müller weiter fehlt, wird David Alaba wohl wieder in die Zentrale rücken müssen. Möglicherweise wird der Wert von Tolisso nach dreieinhalb Jahren in München jetzt erst deutlich.