Geht noch mehr auf dem Transfermarkt? Lukas Kwasniok: „Was nicht ist, kann ja noch werden“   | OneFootball

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·29 de agosto de 2025

Geht noch mehr auf dem Transfermarkt? Lukas Kwasniok: „Was nicht ist, kann ja noch werden“  

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Geht noch mehr auf dem Transfermarkt? Lukas Kwasniok: „Was nicht ist, kann ja noch werden“

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Simon Bartsch

29 August, 2025

Eigentlich soll auf dem Wunschzettel der Geißböcke nur noch Raphael Obermair als möglicher Zugang stehen. Doch Lukas Kwasniok lässt eine Hintertür offen beim 1. FC Köln: Geht noch mehr auf dem Transfermarkt?

Zehn Neuverpflichtungen sind bereits getätigt, eine elfte soll mit Raphael Obermair bei den Geißböcken gelingen. Viel mehr soll eigentlich nicht passieren beim 1. FC Köln: Oder geht doch noch mehr auf dem Transfermarkt? Lukas Kwasniok ließ am Freitag eine Hintertür offen.

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Lukas Kwasniok auf der PK vor dem Freiburg-Spiel

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Grundsätzlich zeigte sich Lukas Kwasniok in der jüngeren Vergangenheit sehr zufrieden mit den Transferbemühungen seines Sportdirektors. Kein Wunder, der FC hat bereits zehn Spieler verpflichtet. Erst in der vergangenen Woche hatte der Kölner Coach durchklingen lassen, dass es nur noch eine Position zu besetzen gäbe. Die des Linksverteidigers. Aktuell gibt es mit Kristoffer Lund nur einen etatmäßigen Spieler für diese Position. Bekanntlich ist Raphael Obermair ein Ziel der Begierde. Der FC will den Spieler haben, der Spieler will zum FC wechseln, der SC Paderborn wäre einverstanden, wenn denn das nötige Kleingeld stimmt. Und genau da liegt nach wie vor das Problem des Transfers. Ansonsten waren zuletzt keine weiteren offenen Stellen im Gespräch.

Passiert noch etwas auf dem Transfermarkt?

Im Gegenteil: Den Spekulationen, der FC könne auch noch mal im Angriff nachlegen, erteilte der Trainer ebenfalls vor einer guten Woche eine deutliche Absage. Man plane mit Ragnar Ache und Marius Bülter im Sturm, so der Tenor. Zumal Kwasniok auch Luca Waldschmidt in vorderster Front sieht. Bei den Abgängen hofft der FC noch auf Abnehmer für Sargis Adamyan, Imad Rondic und Jacob Christensen. Zudem sollen Neo Telle und Emin Kujovic noch verliehen werden. Möglicherweise bleibt es dabei aber nicht. Denn der Kölner Trainer ließ bei der Pressekonferenz am Freitag dann doch aufhorchen. „In den letzten Tagen einer Transferperiode passieren die verrücktesten Dinge. Wir werden sehen, was in Köln noch geschieht“, sagte der Coach schmunzelnd. „Es hat auch keiner damit gerechnet, dass Nick Woltemade jetzt zu Newcastle wechselt. Unabhängig dieser Personalie bin ich sehr gespannt, wie verrückt das Fenster bei uns noch werden wird.“

Gibt es also doch noch einen weiteren Stürmer? „Da ist jetzt nichts in der Pipeline. Aber was ja nicht ist, kann ja noch werden“, sagte der Trainer. Dass grundsätzlich etwas passieren könne, zeige ihm auch die Erfahrung. Das gelte aber für alle Vereine. „Ich bin mir recht sicher, dass viele der Verantwortlichen in Stuttgart bis vor ein, zwei Tagen auch noch nicht gewusst haben, dass es sich so entwickeln wird“, so Kwasniok weiter. „Deshalb wüsste ich nicht, warum das beim 1. FC Köln ausgeschlossen sein sollte.“ Möglicherweise gibt es also noch weitere Bewegungen – in welche Richtung auch immer. Inklusive der Verpflichtung des Trainers haben die Geißböcke bislang an die 25 Millionen Euro investiert. Erst einmal war ein Transfersommer teurer.


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