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­čĄ» Wenn alle Ger├╝chte stimmen w├╝rden: W├Ąre diese Newcastle-Elf titelreif?

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Max von Stuckrad-Barre

Nachdem im Oktober des letzten Jahres bekannt wurde, dass Newcastle United mit der ├ťbernahme durch ein saudisches Konsortium nun reicher als PSG, Manchester City und Gott sein w├╝rde, brodelte es immer wieder in der Ger├╝chtek├╝che.

Gro├če Namen werden nun gehandelt und das ist auch gut so. Schlie├člich ben├Âtigt der derzeitige Tabellenneunzehnte der Premier League bald eine schlagkr├Ąftige Truppe f├╝r die zweite Liga. Oder reicht es mit dieser Elf perspektivisch gar f├╝r den Premier-League-Titel? Wir checken f├╝r dich die m├Âglichen Neuzug├Ąnge.

Tor

Marc-Andr├ę ter Stegen: Die spanische Presse war nach Bar├žas Niederlage gegen den FC Bayern noch der Ansicht, ter Stegen k├Ânne ÔÇ×nicht mal ein Taxi stoppenÔÇť. Sollte er doch mal eins bekommen, k├Ânnte man ihn schon bald in Newcastle sehen, das Taxi w├╝rde man ihm dort sicher bezahlen.


Abwehr

Niklas S├╝le: Warum nicht mal etwas Neues probieren? Niklas S├╝le, der seit nunmehr vier Jahren beim FC Bayern mit Geld aus Katar bezahlt wird, aber in M├╝nchen bisher noch nicht verl├Ąngert hat, braucht augenscheinlich einen neuen Impuls.

Deshalb k├Ânnte er es demn├Ąchst auch mal mit saudischem Geld versuchen. Wir hoffen, dass die Umstellung nicht allzu schwerf├Ąllt.

Jason Denayer: Ist durch seine Zeit beim AFC Sunderland schon darin ge├╝bt, aus der Premier League abzusteigen. K├Ânnte Newcastle also sogar sofort helfen.

Samuel Umtiti: Der FC Barcelona will mit dem Franzosen einen Topverdiener loswerden. Zudem machte Umtiti sich bei den Fans unbeliebt, weil er einen Gehaltsverzicht ablehnte. Ein solcher w├Ąre in Newcastle wohl nicht n├Âtig. Au├čerdem k├Ânnte er sich mit Marc-Andr├ę ter Stegen ein Taxi teilen. Win-win-win-Situation!

Konstantinos Mavropanos: Wurde einst von ÔÇÜDiamantenaugeÔÇś Sven Mislintat entdeckt und folgte diesem schlie├člich nach Stuttgart. In Newcastle w├╝rde ihn immerhin eine goldene Nase erwarten.


Mittelfeld

Ousmane Demb├ęl├ę: Der fr├╝here Dortmunder kann sich mit seinem jetzigen Verein schlicht nicht auf einen Vertrag einigen. Die geforderten 40 Millionen Euro Gehalt und das zum guten Ton geh├Ârende Wahnsinnshandgeld kann der Champions-League-Teilnehmer Barcelona offenbar nicht bezahlen. Zum Gl├╝ck gibt es da einen Tabellenneunzehnten aus England, f├╝r den das kein Problem w├Ąre.

Georginio Wijnaldum: Wenn Fu├čballer aus Liebe zu ihrem alten Verein zur├╝ckkehren, ist das immer eine runde Sache. Im Fall von Georginio Wijnaldum w├╝rde es uns allerdings ganz besonders freuen. Denn mit einem Wechsel zur├╝ck zu seiner alten Liebe k├Ânnte der Niederl├Ąnder eine bei PSG neu erworbene Leidenschaft, n├Ąmlich viel zu viel Geld von fragw├╝rdigen Staaten zu bekommen, auch weiter ausleben. Toll!

Dele Alli: F├╝r das einstige Supertalent des englischen Fu├čballs l├Ąuft es bei Tottenham schon seit L├Ąngerem nicht. K├╝rzlich sagte Ex-Crystal-Palace-Besitzer Simon Jordan gar, dass der 25-J├Ąhrige die letzten drei Jahre seines Lebens verschwendet habe. Damit k├Ânnte Dele Alli bei den Magpies in der Championship gleich weiter machen. 10 von 10!


Angriff

Edin D┼żeko: Soll der Wunschst├╝rmer von Newcastle-Trainer Eddie Howe sein und die Tore im Abstiegskampf besorgen. Eine schlechte Idee, wie wir finden. Guckt man auf die bisherigen Stationen des 35-J├Ąhrigen, wie Manchester City oder den VfL Wolfsburg, erkennt man, dass D┼żeko allein den Kampf um die Meisterschaft kennt. So gesehen w├Ąre der Routinier also wohl ein cleveres Investment in die Zukunft.

Anthony Martial: Macht schon bei Manchester United oft ein Gesicht wie 38 Zweitligaspieltage Regenwetter: passt!

Pierre-Emerick Aubameyang: Hat beim FC Arsenal derzeit einen schweren Stand. Zuletzt wurde ihm nicht nur die Kapit├Ąnsbinde abgenommen, er musste auch mit ansehen, wie seine Mannschaft sich ohne sein Zutun weiterentwickelte. Nun ist ein Leihwechsel zu den Magpies im Gespr├Ąch. Der Deal soll auch eine Kaufoption ├╝ber vergleichsweise geringe 20 Millionen Pfund enthalten. Super Sache, denn: Mit den neuen Besitzern k├Ânnte man sich in Newcastle gleich mehrere Aubameyangs zulegen.