Watzke: Darum gab Haaland das Frust-Interview | OneFootball

Watzke: Darum gab Haaland das Frust-Interview

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Vor etwas mehr als einer Woche klagte Erling Haaland über vermeintlichen Druck der Verantwortlichen von Borussia Dortmund wegen der Entscheidung über seine Zukunft. Laut Hans-Joachim Watzke handelte es sich allerdings um ein Missverständnis.

So erläuterte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund vor dem Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim (3:2) am Samstagnachmittag gegenüber Sky: "Erling hatte das Gefühl, in den Medien stand, dass wir ihm ein Ultimatum gesetzt haben, was wir aber nicht gemacht haben." In den vergangenen Tagen sei eine Aussprache erfolgt, "wir haben das geklärt, es gibt kein Ultimatum an ihn", betonte Watzke.

BVB hat einige Möglichkeiten ausgearbeitet

Wann der BVB die Gespräche über die Zukunft des Torjägers ankurbeln wird, ließ der 62-Jährige offen: "Irgendwann werden wir miteinander sprechen. Es gibt zwischen uns überhaupt kein Zerwürfnis." Die Verantwortlichen hätten bereits einige Ideen, "die wir Erling und seinen Beratern mitteilen wollen. Wir werden sehen, ob sie fruchten oder nicht", sagte Watzke, der mit Bezug auf einen möglichen Abgang betonte: "Wenn er sagt, er geht, dann werden wir eine gute Lösung finden."

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