Verwirrung um Serge Gnabry: Zweiter Test ist negativ – Quarantäne bleibt dennoch bestehen

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Serge Gnabry kann nach seinem positiven Corona-Test aufatmen. So war der zweite Test beim 25-Jährigen bereits wieder negativ. Auf die gute Nachricht folgte für die Münchner jedoch prompt wieder eine Schlechte. So soll laut Bild ein Mitglied des Betreuerstabes positiv getestet worden sein.

Der positive Corona-Test von Serge Gnabry war die Schock-Nachricht für den FC Bayern im Vorfeld der Champions League-Partie gegen Atletico Madrid. So stand die Begegnung sogar vorübergehend auf der Kippe, konnte letztendlich aber dennoch bestritten und gewonnen werden . Heute folgte bei den Münchnern das große Erstaunen. So soll Gnabry nur ein Tage nach dem positiven Befund, am Mittwoch morgen, negativ getestet worden sein. Der Flügelspieler hätte bereits zuvor schon keinerlei Symptome verspürt.

Laut der „BILD Zeitung“ wird Gnabry den Bayern jedoch dennoch bis Ende Oktober fehlen. Grund: Bei einem positiven Erst-Test ist gesetzlich eine Quarantäne von mindestens 10 Tagen vorgeschrieben, auch wenn weitere Tests im Anschluss negativ ausfallen.

Nächster Corona-Schock für die Bayern: Physiotherapeut Bianchi positiv getestet

Auf die gute Nachricht, folgte für die Münchner jedoch gleich wieder eine schlechte Neuigkeit. So berichtete die „BILD Zeitung“ am Donnerstag, dass Physiotherapeut Gianni Bianchi positiv getestet worden sein. Problematisch: Als Physiotherapeut ist Bianchi sehr nahe an der Mannschaft dran. Beim letzten Spiel gegen Atletico Madrid soll dieser jedoch nicht mit von der Partie gewesen sein. Für die Mannschaft also vermutlich noch einmal Glück im Unglück.