Vertrag endet: Warum es für Asta trotzdem beim FCA weitergehen könnte

Logo: OneFootball

OneFootball

Erik Schmidt

Artikelbild: https://image-service.onefootball.com/crop/face?h=810&image=https%3A%2F%2Fwp-images.onefootball.com%2Fwp-content%2Fuploads%2Fsites%2F11%2F2020%2F04%2FFC-Augsburg-Team-Presentation-1587384952-1000x750.jpg&q=25&w=1080

Simon Asta spielte beim FC Augsburg zuletzt nur eine untergeordnete Rolle. Im Sommer endet zudem das Arbeitspapier des Rechtsverteidigers. Eine Zukunft bei den Schwaben scheint dennoch nicht ausgeschlossen.

Wie der ‚kicker‘ berichtet, enthält der Vertrag des 19-Jährigen nämlich eine Option, die zur Verlängerung um ein weiteres Jahr führt. Bleibt allerdings die Frage, welche Perspektive das Talent in Augsburg besitzt.

Neue Chance unter Herrlich?

Zwar ist Asta noch immer der jüngste Spieler, der jemals für die Fuggerstädter in der Bundesliga auflief, doch auf sein Debüt am 34. Spieltag der Saison 2017/18 folgte nur ein weiterer Einsatz.

In der laufenden Spielzeit wurde der U19-Nationalspieler noch gar nicht berücksichtigt, obendrein zog er sich im Wintertrainingslager einen Kreuzbandriss zu. Aktuell arbeitet Asta am Comeback.

Eine Chance könnte für das Talent im Trainerwechsel liegen. Während das Eigengewächs unter Martin Schmidt außen vor war, werden die Karten unter Heiko Herrlich vermutlich neu gemischt.

Zumal die Position rechts hinten eine eklatante Schwachstelle der Augsburger darstellt. Schließlich konnte dort zuletzt weder Stephan Lichtsteiner, dessen Kontrakt endet, noch Raphael Framberger überzeugen.