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·23. Februar 2024

"Unpassend & respektlos": Terzic will nicht über Tuchel reden

Artikelbild:"Unpassend & respektlos": Terzic will nicht über Tuchel reden

Borussia Dortmund trifft in der Bundesliga am Sonntagnachmittag auf die TSG Hoffenheim. Das große Thema in der höchsten deutschen Spielklasse unter der Woche war das anstehende Aus von Thomas Tuchel beim FC Bayern zum Saisonende. Dazu befragt werden möchte Edin Terzic deshalb aber noch lange nicht.

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Tuchel-Abschied bei Bayern? "Dazu möchte ich nichts sagen"

Dies bekam im Rahmen der Pressekonferenz des BVB am Freitag ein Journalist zu spüren, der den Chefcoach um eine Einschätzung zur Lage bei den Bayern bat. "Es ist irgendwo unpassend und auch respektlos, so eine Frage an einer Spieltags-PK, wenn wir gegen die TSG Hoffenheim spielen. Mich zu Trainerfragen bei anderen Vereinen zu äußern, dazu möchte ich nichts sagen", blieb Terzic kurz angebunden. Der Abschied von Tuchel tangiert Dortmund kaum, mit dem FC Bayern beschäftigt sich der Vizemeister erst vor dem direkten Duell in München nach der Länderspielpause im März.


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Terzic erklärt zu Leverkusen: "Da sind sie uns gerade voraus"

Auf einen Teilaspekt der Frage des Journalisten ging Terzic dann aber doch ein: Ob beim BVB Ärger darüber herrsche, die Schwächephase der Münchner nicht nutzen zu können, wie es aktuell Bayer Leverkusen gelingt. "Wir stehen nicht da, wo wir gerne stehen würden. Das liegt zum einen an uns, das liegt zum anderen an der herausragenden Saison, die Leverkusen spielt." Entscheidend sei dabei vor allem die Art und Weise, wie die Werkself in allen Wettbewerben auftritt. "Da sind sie uns gerade voraus", muss Terzic eingestehen.

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"... dann können wir vielleicht auch wieder über die anderen reden"

Der Blick des BVB gehe aber "nicht nach Leverkusen oder München, sondern hier nach Dortmund, nach Brackel [Trainingszentrum des BVB; Anm. d. Red.] und am Sonntag ins Stadion, das ist das einzige, was in unserer Hand liegt", betonte Terzic. "Wenn wir es schaffen, unsere Leistungen konstant auf den Platz zu bekommen, können wir vielleicht auch wieder über die anderen reden." Aktuell sind Leverkusen und Bayern deutlich enteilt, auch der VfB Stuttgart hat merklich Vorsprung. In der Bundesliga-Tabelle deutet sich ein Duell um Platz vier mit RB Leipzig an.

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