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·26. September 2022

U17 mit knapper Niederlage in Nürnberg

Artikelbild:U17 mit knapper Niederlage in Nürnberg

Die U17-Juniorinnen haben ihr zweites Saisonspiel knapp verloren. Beim 1. FC Nürnberg kassierte die TSG in der 26. Minute den entscheidenden Gegentreffer, in der Offensive fehlte dem Team von Chef-Trainer Christopher Holzer die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.

Die erste Auswärtsfahrt der neuen Saison in der B-Juniorinnen-Bundesliga Süd hatte sich die TSG natürlich anders vorgestellt. In Nürnberg musste sich das Team von Chef-Trainer Christopher Holzer denkbar knapp geschlagen geben. Dem Aufsteiger reichte dabei ein Treffer zum Sieg (26.). Das Duell mit dem 1. FC Nürnberg begann ausgeglichen, auf beiden Seiten ergaben sich zunächst keine hochkarätigen Chancen. Nach einer guten Viertelstunde wurden die Hoffenheimerinnen aber druckvoller, aus der Drangphase resultieren auch zwei sehr gute Tormöglichkeiten. Diese ließ die TSG jedoch ungenutzt, auch einen gefährlichen Eckball brachte die U17 nicht im gegnerischen Tor unter. „Uns hat die Kaltschnäuzigkeit gefehlt“, haderte Holzer. Besser machten es die Gastgeberinnen auf der Gegenseite: Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld konnte die TSG nicht entscheidend klären, aus dem Getümmel heraus segelte der Ball am Ende in den Maschen (26.). Nürnberg setzte auch in Folge auf lange Bälle auf zwei agile Angreiferinnen, auch über Standardsituationen versuchte der Aufsteiger immer wieder für Gefahr zu sorgen.

Im zweiten Durchgang liefen die Hoffenheimerinnen ihren Gegner noch mutiger und aggressiver an, das führte zu deutlich früheren Ballgewinnen. Die TSG kontrollierte mit sehr viel Ballbesitz nun die Partie, ihre Feldvorteile nutzte die U17 allerdings nur selten, um sich zielstrebig bis vor das gegnerische Tor zu kombinieren. Nürnberg verteidigte kompakt und hielt die TSG so meist von der Gefahrenzone fern. Die Hoffenheimerinnen kämpften zwar bis zum Schlusspfiff, um zumindest noch einen Punkt entführen zu können, blieben allerdings erfolglos. „Dass wir am Ende mit leeren Händen nachhause fahren müssen, ist sehr unglücklich“, so Holzer. „Natürlich ist das enttäuschend, aber wichtig ist, dass wir das möglichst schnell abhaken und unsere Leistung am kommenden Wochenende gegen Freiburg wieder besser auf den Platz bringen.“

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