Transfers wie Bellingham? Krösche: "Eher schwierig für uns"

Logo: fussball.news

fussball.news

Artikelbild: https://image-service.onefootball.com/crop/face?h=810&image=https%3A%2F%2Ffussball.news%2Fsites%2Fdefault%2Ffiles%2Fstyles%2F16x9_xxxl_sc%2Fpublic%2F2021-06%2F1002017007.jpg%3Fh%3Db4e160f1&q=25&w=1080

Als neuer Sportvorstand von Eintracht Frankfurt plant Markus Krösche schon eifrig die Zukunft. Die Transferstrategie sieht dabei vor auch vermehrt auf junge Spieler zu setzen, um Marktwerte zu schaffen.

Mit Fabio Blanco vom FC Valencia hat Eintracht Frankfurt für den Sommer schon ein Toptalent ablösefrei verpflichtet. Der 17-Jährige ist direkt für die Profimannschaft eingeplant, obgleich er auch noch bei den U19-Junioren spielen könnte. "Grundsätzlich macht es Sinn, hauptsächlich auf junge Spieler zu setzen. Meine Aufgabe besteht hier auch darin, Marktwerte bei Spielern zu schaffen", erklärte Markus Krösche die Transferstrategie im Gespräch mit der SportBild, erklärte aber auch, dass die Eintracht auch Spieler brauche, "die einen sofort verbessern." 

Eintracht stellt sich jünger auf

Als Sportdirektor von RB Leipzig hatte Krösche klare Vorgaben. Neue Spieler sollten dort nicht älter als 24 Jahre alt sein. Diesem Dogma will er sich in Frankfurt zwar nicht unterwerfen, mit den Verpflichtungen von Blanco, Ali Akman (Bursaspor) und Diant Ramaj (1. FC Heidenheim) erhält das Team aber durchaus eine Verjüngungskur. Spieler der Kategorie Jude Bellingham, der vor der vergangenen Saison für eine Ablöse von 20 Millionen Euro von Birmingham City zu Borussia Dortmund wechselte, wird es allerdings nicht geben: "Diese Kategorie wird eher schwierig für uns." Schlagen die ablösefreien Blanco und Akman am Ende aber ein, sind die Verantwortlichen garantiert auch froh, dass diese keine 20 Millionen Euro Ablöse gekostet haben.

Impressum des Publishers ansehen