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OneFootball·5. Januar 2023

Transfernews: Geldregen für Freiburg! Piqué vor Comeback?

Artikelbild:Transfernews: Geldregen für Freiburg! Piqué vor Comeback?

Einen wunderschönen guten Morgen! Es ist Winter, doch für einen Januartag ist’s gar nicht mal so kalt. Doch wir gehen lieber trotzdem nicht vor die Tür, sondern schauen lediglich durch’s Fenster auf das, was draußen so passiert. Welches Fenster? Natürlich das Wintertransferfenster. Hier kommen eure Transfernews vom 4. Januar.



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Die Transfers des Tages

Für den SC Freiburg ist es irgendwie schade, für Kevin Schade ist es irgendwie verdammt cool. Und wenn es für den SC Freiburg schon schade ist, dann ist es aber wenigstens finanziell einfach nur geil. Kevin Schade zieht es nach England. Der Außenstürmer wird zunächst ein halbes Jahr zum FC Brentford verliehen, dann greift eine Kaufpflicht von 25 Millionen Euro. Rekordverkauf für den SC Freiburg. Da ist die Welt doch gleich wieder in Ordnung.

Hertha BSC vergisst irgendwie, dass wir uns gerade im Wintertransferfenster befinden. Die Hauptstädter tüten nach Florian Niederlechner bereits den zweiten Deal für den kommenden Sommer ein. Aus Kiel wechselt Fabian Reese zu den Berlinern. Wie Niederlechner ist auch er ablösefrei.

Dort wo neue Spieler kommen, müssen andere meist Platz machen. Deshalb gibt Hertha im Gegenzug einen Spieler endgültig ab. Fredrik Bjørkan kehrt mit sofortiger Wirkung nach Norwegen zurück. Den Linksverteidiger, der zuletzt an Feyenoord Rotterdam verliehen war, zieht es zu seinem alten Klub FK Bodø/Glimt.

In Liga zwei hat Arminia Bielefeld einen Neuzugang präsentiert. Christopher Schepperte kommt aus der Regionalliga Nord auf die Alm. Der Stürmer stand bis zuletzt beim TuS BW Lohne unter Vertrag und soll der Offensive der Ostwestfalen neues Leben einhauchen.


Transfergerüchte des Tages

Ein Torwart-Wirrwarr gibt es bekannter Weise beim FC Bayern München, doch auch in England ist die Position bei einem Top-Klub schon länger Diskussionsgegenstand. Manchester United setzt schon seit langem auf David de Gea. Zwischenzeitlich gab es aber Abwanderungsgerüchte um den Spanier. Denen hat der Keeper jetzt einen Riegel vorgeschoben. Seine Karriere würde er gerne bei United beenden. So oder so suchen die Red Devils aber einen Ersatzmann für de Gea, nachdem Martin Dúbravka nach Newcastle zurückgekehrt ist. Jack Butland gilt als heißer Kandidat.

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Der Wechsel von Mykhailo Mudryk zum FC Arsenal schien derweil schon fast beschlossene Sache, doch der Tabellenführer der Premier League hat nachweislich Konkurrenz aus der Nachbarschaft. Der FC Chelsea soll ebenfalls in Verhandlungen mit dem Ukrainer sein. Wo es den Angreifer hinzieht, scheint noch immer nicht klar und hängt wohl auch weiter an dessen Verein Shakhtar Donezk.

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Borussia Mönchengladbach sucht aktuell schon einen Ersatz für den Fall, dass Marcus Thuram den Verein verlässt. Dabei richtet der Blick der Fohlen sich ins Unterhaus. Dort spielt Dawid Kownacki in dieser Saison bei Fortuna Düsseldorf groß auf. Spätestens im Sommer will der Angreifer den Zweitligisten verlassen. In der Stadt fühlt er sich aber wohl. Und nach Gladbach sind es nur 30 Kilometer.


Das Gesprächsthema des Tages

Eigentlich ist Gerard Piqué vergangenen November in Fußballrente gegangen. Nach etlichen Jahren beim FC Barcelona war es Zeit, Abschied zu nehmen. Doch seine Entscheidung könnte der Verteidiger nun rückgängig machen.

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Denn laut dem spanischsprachigen Online-Medium ‚Relevo‘ plant Piqué sein Comeback. Das soll aber nicht beim FC Barcelona stattfinden, sondern in der zweiten spanischen Liga beim FC Andorra. Dort ist der Ex-Weltmeister seit 2018 Besitzer und Präsident. Gut möglich also, dass wir Piqué bald wieder im Einsatz sehen.


Das Quatschgerücht des Tages

Noch im Dezember war Kevin Behrens von Union Berlin mit einem Wechsel zum 1. FC Köln in Verbindung gebracht worden. An einen Abgang im Winter hat der Stürmer jedoch laut eigener Aussage kein einziges Mal gedacht. „Ein Wechsel in der Winterpause war nie ein Thema. Ich fühle mich hier wohl, genauso wie meine Familie. Ich habe keine Sekunde verschwendet, irgendetwas zu verändern“, so der 31-Jährige.