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·5. Oktober 2022

Stage im Hintertreffen? "Konkurrenzkampf ist sehr intensiv"

Artikelbild:Stage im Hintertreffen? "Konkurrenzkampf ist sehr intensiv"

Werder Bremen hat vor der Saison sieben Neuzugänge unter Vertrag genommen. Eine Ablöse kostete dabei nur Jens Stage, für den die Hanseaten immerhin 4 Millionen Euro an den FC Kopenhagen locker gemacht haben sollen. Bislang ist der Mittelfeldmann allerdings eher ein Mitläufer.

Zum Saisonstart war der 25-Jährige noch gesetzt, in den letzten vier Partien kam nur eine Nominierung für die Startelf hinzu, einmal blieb Stage ganz draußen, zweimal wurde er für die Schlussphasen der Begegnungen eingewechselt. "Wichtig ist, dass er sich weiter bestmöglich in die Mannschaft einbringt. Er gibt im Training Gas. Ich mache mir da keine Sorgen", erklärt Clemens Fritz gegenüber der Bild-Zeitung. Der Leiter des Lizenzbereichs und der Scouting-Abteilung von Werder dürfte sich dennoch mehr von der Verpflichtung erhofft haben, mit der Bremen durchaus in die finanzielle Offensive gegangen ist.

"Kann auch schnell wieder in eine andere Richtung gehen"

"Natürlich machen es die anderen auf seiner Position gerade gut. Es kann aber auch schnell wieder in eine andere Richtung gehen", so der Ehrenspielführer von Werder. "Der Konkurrenzkampf ist sehr intensiv bei uns." Aktuell haben Romano Schmid und Ilia Gruev die Nase vorn, Leonardo Bittencourt drängt ebenfalls zurück in die erste Elf. Für Stage wird es so nicht einfacher. Und der Traum von der WM-Teilnahme ist ebenfalls in weite Ferne gerückt, nachdem er im November 2021 für Dänemark debütiert hatte.

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