SC Freiburg: Mehrere Leihrückkehrer ohne Perspektive bei den Profis | OneFootball

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·8. Juni 2021

SC Freiburg: Mehrere Leihrückkehrer ohne Perspektive bei den Profis

Artikelbild:SC Freiburg: Mehrere Leihrückkehrer ohne Perspektive bei den Profis

Wie der kicker berichtet, sollen beim SC Freiburg die fünf Leihrückkehr Brandon Borrello (kommt von Fortuna Düsseldorf zurück), Amir Abrashi (FC Basel), Chima Sean Okoroji (SC Paderborn), Florian Kath (1. FC Magdeburg) und Patrick Kammerbauer (Eintracht Braunschweig) keine langfristige Perspektive bei den Profis um Cheftrainer Christian Streich haben. Allen Fünf würde der Verein keine Steine in den Weg legen, falls sie den Klub verlassen wollen. Andernfalls müssten sie voraussichtlich zur zweiten Mannschaft.

Verschiedene Optionen für Borrello, Abrashi und Co.

Die Konkurrenz für Flügelspieler Borrello ist offenbar zu stark. Er darf sich wohl eine neue Herausforderung suchen. So richtig Werbung in eigener Sache konnte der Australier während seiner Leihe in Düsseldorf allerdings nicht machen. Er kam bei den Flingeranern lediglich siebenmal von Anfang an zum Einsatz (ein Tor, eine Vorlage). Lose Anfragen soll es für den 25-Jährigen aber bereits geben. Abrashi (31) könnte seinerseits in Basel bleiben, wo er einen guten Eindruck hinterlassen hat. Laut dem Fachmagazin gibt es aber auch einige weitere Interessenten für den Mittelfeldspieler. Bei einem passenden Angebot ist Abrashi wohl weg. Auch bei Okoroji sieht es nach Abschied aus. Für den 24-jährigen Linksverteidiger könnte es nach England gehen. Sein englischer Pass soll Interesse wecken und ihn begehrt machen. Zudem soll er weiter beim SCP im Fokus stehen. Aber nicht nur das: Den Linksfuß sollen noch weitere Zweitligisten auf dem Zettel haben. Bei Kath und Kammerbauer sieht die Sache wohl so aus, dass sie in der Zweitvertretung des Sport-Clubs (nächstes Saison in der 3. Liga) spielen könnten. Über diesen Weg dürften sie sich dann für andere Klubs empfehlen, falls sie bis zum Saisonstart noch keinen neuen Arbeitgeber gefunden haben. Kath hatte sich zuletzt selbst zu seiner Zukunft geäußert.

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