Sasa Kalajdzic ist kein Thema mehr an der Säbener Straße | OneFootball

Sasa Kalajdzic ist kein Thema mehr an der Säbener Straße

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Vor einigen Wochen fiel doch unerwartet der Name Sasa Kalajdzic als Nachfolger von Robert Lewandowski in den Medien. Der Stuttgarter wurde als möglicher Ersatz von Star-Stürmer Robert Lewandowski gehandelt. Wie „SPORT1“ jetzt berichtet, ist der Stürmer des VfB kein Thema mehr an der Säbener Straße.

Kalajdzic war als Backup für Choupo-Moting geplant

Vor ein paar Wochen kam das doch unerwartete Gerücht auf, dass der Lewandowski-Backup Eric Maxim Choupo-Moting die Bayern in Richtung Katar verlassen will.

Wie dessen Berater Roger Wittmann vor Kurzem in „Bild TV“ klarstellte, war das Gerücht „an den Haaren herbeigezogen“ und sein Klient habe auch dies „intern klargestellt“. Demnach wird der Kameruner bei den Bayern bleiben.

Bedeutet: Choupo-Moting wird laut den Aussagen seines Beraters bleiben und Kalajdzic wird nicht der Ersatz für den 33-Jährigen. Deshalb sind die Bayern nicht mehr an einer Verpflichtung des österreichischen Stürmers interessiert, wie „SPORT1“ berichtet.

Nagelsmann wollte den Stuttgarter nur als Backup

Julian Nagelsmann soll sehr an einer Verpflichtung des 24-Jährigen interessiert gewesen sein, allerdings war der Stürmer jedoch nur als Backup eingeplant gewesen. Laut „SPORT1“ suchen die Bayern aktuell auf dem Transfermarkt einen Neuner mit Top-Qualitäten, der Lewandowski zusammen mit Bayern-Neuling Sadio Mané ersetzen soll und die Tore schießen.

Kalajdzic konnte in seiner ersten Bundesliga-Saison in 33 Spielen 16 Tore erzielen, hatte jedoch in der abgelaufenen Saison viele Spiele aufgrund von Verletzungen verpasst. In der vergangenen Saison kam der Stürmer des VfB Stuttgarts gerade einmal auf 15-Einsätze und konnte nur sechs Tore beisteuern.

Bayern und die Kalajdzic-Seite führten bereits Gespräche

Als das Gerücht um den Backup-Stürmer Choupo-Moting aufkam und die Zukunft des Österreichers ungewiss war, wurden Gespräche mit Kalajdzic geführt. Im Mai hatte der Berater des Stuttgarters an der Säbener Straße bereits zwei gute Gesprächsrunden mit den Bayern-Bossen geführt.

Auch der Spieler konnte sich einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister wohl durchaus vorstellen. Die Ablöseforderung von um die 30 Millionen Euro, die der VfB Stuttgart gerne erhalten würde, wie der „Kicker“ vermeldet hatte, wäre für ein Backup viel zu hoch, deshalb hat man sich wohl auch von einem Transfer verabschiedet.

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