Pyrotechnik und Becherwürfe: Geldstrafen für SVW und Arminia | OneFootball

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·1. März 2024

Pyrotechnik und Becherwürfe: Geldstrafen für SVW und Arminia

Artikelbild:Pyrotechnik und Becherwürfe: Geldstrafen für SVW und Arminia

Für das unsportliche Verhalten der eigenen Anhänger sind Waldhof Mannheim und Arminia Bielefeld vom DFB-Sportgericht jeweils mit einer Geldstrafe belegt worden.

18.900 Euro Strafe für den Waldhof

Der SVW muss 18.900 Euro zahlen, nachdem Fans vor Beginn der Partie beim SV Sandhausen am 9. Dezember 42 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt hatten. Darüber hinaus wurden während und nach der Partie aus dem Mannheimer Fanblock mindestens 14 Becher auf das Spielfeld geworfen. Aus der Gesamtsumme kann der Waldhof bis zu 7.000 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen sowie 6.300 Euro für Maßnahmen gegen Rassismus und Diskriminierung verwenden, was dem DFB bis zum 30. September 2024 nachzuweisen wäre.


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DSC: Becherwurf auf Dynamo-Trainer

Arminia ist mit 1.500 Euro belegt worden. Damit ahndete das Sportgericht einen Vorfall bei der Partie gegen Dynamo Dresden am 20. Dezember, als SGD-Trainer Markus Anfang von einem aus dem Bielefelder Zuschauerbereich geworfenen Becher am Rücken getroffen wurde. Bis zu 500 Euro kann der DSC für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 30. September 2024 nachzuweisen wäre. In der Strafentabelle rückt Mannheim mit einer Gesamtstrafe von 88.630 Euro in dieser Saison auf Platz 4 vor, Bielefeld belegt weiterhin Rang 9 (mit 29.250 Euro).

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