Poker um Paul Pogba: Opfert Juventus Weston McKennie? | OneFootball

Poker um Paul Pogba: Opfert Juventus Weston McKennie?

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Juventus Turin hat die Pole Position im Transferrennen um Paul Pogba übernommen. Um den Deal in trockene Tücher zu bringen, ist die Alte Dame gewillt, einen anderen, unbedeutenderen Spieler abzugeben.

Zwischen den Turinern und der Spielerseite sollen die Gespräche bereits in vollem Gange sein. Pogbas Beraterin Rafaela Pimenta, die den verstorbenen Mino Raiola vertritt, ist am Montag mit den Verantwortlichen Juves zu Verhandlungen zusammengekommen. Dabei wurde schnell deutlich, dass eine Einigung am Geld scheitern könnte.

Der italienische Rekordmeister kann oder will Rückkehrer Pogba nur 7,5 Mio. Euro Jahresgehalt bieten. Damit ihr Klient einen Vertrag bis 2025 unterschreibt, fordert Rafaela Pimenta aber 11 Mio. Euro pro Saison. Sowohl Tuttosport als auch die Gazetta dello Sport haben erfahren, dass der Abgang von Weston McKennie den Schlüssel zum Erfolg birgt.

Der frühere Schalker kassiert in Turin angeblich 2,5 Mio. Euro Gehalt. Wegen eines Mittelfußbruches, den er sich im Februar dieses Jahres zuzog, fiel er den Großteil der Rückrunde aus. Da er nach der Ankunft von Paul Pogba sowieso um seine Spielzeit bangen müsste, erscheint ein Verkauf des US-Amerikaners für alle Parteien durchaus sinnvoll.

Vor dem Jahreswechsel signalisierten mehrere Klubs aus der Premier League Interesse an McKennie. Neben Abstiegskandidat Leeds United zählten auch die ambitionierten Tottenham Hotpsurs und West Ham zu den potenziellen Käufern.

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