Personalnot vor dem Klassiker: Wer ersetzt das Duo Kimmich-Goretzka gegen den BVB? | OneFootball

Personalnot vor dem Klassiker: Wer ersetzt das Duo Kimmich-Goretzka gegen den BVB?

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Bayerns Mittelfeldchef Joshua Kimmich befindet sich nach seiner Corona-Infektion nach wie vor in Quarantäne und wird das bevorstehende Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund definitiv verpassen. Auch der Einsatz von Leon Goretzka steht auf der Kippe, der 26-jährige plagt sich mit Hüftproblemen herum und droht ebenfalls auszufallen. Die Personaldecke im FCB-Mittelfeld wird immer dünner. Julian Nagelsmann muss dementsprechend kreativ werden.

Ausgerechnet vor dem Bundesliga-Klassiker gegen den BVB plagt sich Julian Nagelsmann in Mittelfeld mit größeren Personalsorgen herum. Mit Kimmich, Goretzka und Marcel Sabitzer (Wadenprobleme) droht dem FCB-Coach bis dahin seine Stammachse in der Zentrale komplett wegzubrechen. Zumindest bei Goretzka besteht noch Hoffnung, dass dieser bis Samstagabend wieder einsatzbereit ist. Dieser konnte zuletzt jedoch nicht regulär trainieren und ist damit sicherlich nicht bei 100 Prozent.

Stand heute stehen Nagelsmann noch Corentin Tolisso und Marc Roca als etatmäßige (defensive) Mittelfeldspieler zur Verfügung. Zudem hätte der 34-jährige noch einen Plan B in der Hinterhand.

Muss Süle im defensiven Mittelfeld ran?

Roca hat wohl nur Außenseiterchancen auf einen Einsatz gegen Dortmund. Stattdessen stehen zwei tendenziell offensiver ausgerichtete Mittelfeldspieler im Fokus. Sollte Goretzka tatsächlich ausfallen, spricht vieles dafür, dass Tolisso und Jamal Musiala es gegen den BVB richten müssen. Frei nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ könnte Nagelsmann das Duo von Anfang an spielen lassen. Musiala überzeugte schon des Öfteren als Achter und könnte den offensiven Part übernehmen, während Tolisso, als erfahrener Mann defensiv absichern könnte.

Laut dem „kicker“ gäbe es aber auch eine unkonventionelle Lösung und diese heißt Niklas Süle. Letzterer kam schon unter Jupp Heynckes hin und wieder auf der „Sechs“ zum Einsatz. Der etatmäßige Innenverteidiger gilt als technisch versiert und vielseitig einsetzbar.

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