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Medien: Nach Burnley auch Anderlecht an Churlinov dran

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Darko Churlinov hat den VfB Stuttgart im DFB-Pokal in die 2. Runde geschossen, in der Bundesliga kam er am Sonntag zum Heimauftakt gegen RB Leipzig trotzdem nur von der Bank. Der Nordmazedonier ist nah dran an der ersten Elf, aber aktuell kein Teil davon. Ist sogar ein Abschied denkbar?

Bekanntlich war seitens des Offensiv-Allrounders zunächst der Verbleib beim FC Schalke 04 angedacht, dem er mit starken Leistungen gerade gegen Saisonende zum Aufstieg in die Bundesliga verholfen hatte. Als sich der feste Wechsel zerschlug, schien die Zukunft von Churlinov beim VfB zementiert. Doch Ende Juli kam neue Bewegung in die Personalie, weil der Premier-League-Absteiger FC Burnley um den 22-Jährigen buhlen soll (fussball.news berichtete). Wie die Stuttgarter Nachrichten nun melden, hat auch der RSC Anderlecht seinen Hut in den Ring geworfen.

Conference League mit Anderlecht?

Durchaus bemerkenswert: Beim belgischen Traditionsverein war bis Sommer der ehemalige Bundesliga-Profi Vincent Kompany Trainer. Der hat nun in England angeheuert, und zwar in Burnley. Ob er sein Interesse an Churlinov im Gepäck mitgenommen hat oder es sich um einen Zufall handelt, sei dahingestellt. In jedem Fall gilt ein Abschied des Angreifers vom VfB Stuttgart weiterhin nicht zwingend als wahrscheinlich, aber eben auch nicht ausgeschlossen. Für Burnley spricht wohl in erster Linie das Geld, sowohl bei der potenziellen Ablöse, als auch beim Gehalt. Anderlecht winkt womöglich mit der Teilnahme am internationalen Wettbewerb, wobei noch anderthalb Hürden vor der Gruppenphase der Europa Conference League warten. Grundsätzlich will der VfB Churlinov wohl nicht verkaufen, der Spieler aber soll mit seiner Rolle als Edeljoker nicht ganz zufrieden sein.

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