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Medien: Bayern sprach bereits mit Christensen - 6 Innenverteidiger auf der Liste

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Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird Niklas Süle den FC Bayern nach dieser Saison verlassen. Sechs Namen werden als potentielle Nachfolger ins Spiel gebracht, konkrete Gespräche sollen aber nur in einem Fall geführt worden sein.

Die Causa Niklas Süle ist allem Anschein nach abgeschlossen. Wie unter anderem die Bild-Zeitung und Sport1 am Montag berichtet haben, hat sich der deutsche Nationalspieler dazu entschieden, seinen zum 30. Juni auslaufenden Vertrag beim FC Bayern nicht zu verlängern. Dem Rekordmeister droht somit wie im vergangenen Jahr, als David Alaba nach Vertragsende zu Real Madrid wechselte, ein ablösefreier Verlust.

Verhandlungsrunde im Februar platzt

Nach Informationen von Sport1 sollen für den Februar Gespräche zwischen den Münchnern und Süle geplant gewesen sein, der 2017 von Hoffenheim verpflichtete Abwehrspieler sei den Verantwortlichen aber zuvorgekommen und habe sich kürzlich gegen eine Vertragsverlängerung entschieden. Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Vorstandschef Oliver Kahn stehen somit vor der Aufgabe, einen hochwertigen Ersatz im Rahmen des vorhandenen Budgets zu finden.

Austausch mit Christensen im Dezember

Dem TV-Sender zufolge führt eine Spur zu Andreas Christensen, dessen Vertrag beim FC Chelsea ebenfalls ausläuft. Demnach seien im Dezember Gespräche mit dem Management des Abwehrspielers, der von 2015 bis 2017 für Borussia Mönchengladbach gespielt hat, geführt worden. Darüber hinaus sollen Antonio Rüdiger (Chelsea), Denis Zakaria und Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach) sowie Matthijs de Ligt (Juventus Turin) und Nico Schlotterbeck (SC Freiburg) ebenfalls als Kandidaten gelten. Allerdings hätten die Münchner mit keinem dieser fünf Spieler konkrete Gespräche geführt.

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