Lewandowski bemüht das Kollektiv: „Nur gemeinsam können wir den Titel holen“

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Robert Lewandowski (32) blickt auf das bevorstehende Champions-League-Duell mit Atletico Madrid und charakterisiert den Gegner als schwer zu bespielende Mannschaft. Um den Königsklassen-Titel verteidigen zu können, ist der FC Bayern auf Lewandowskis Tore angewiesen – allein die werden allerdings nicht ausreichen.

Spiel-Okay von der UEFA

Kurzzeitig stand das Aufeinandertreffen in der Champions League zwischen dem FC Bayern und Atletico Madrid (Mittwoch, 21 Uhr) wegen der Positiv-Testung von Serge Gnabry auf das Coronavirus auf der Kippe. Ein UEFA-Sprecher bestätigte der „dpa“ aber das Stattfinden des Spiels. Somit darf auch Robert Lewandowski seine Bestimmung, dem Toreschießen, nachgehen.

„Es ist eine neue Saison mit neuen Herausforderungen“, sagt der Superstar des Titelverteidigers im Interview mit dem vereinseigenen TV-Kanal. „Wenn du unter den Topmannschaften bist, dann ist es schwierig, zu zeigen, dass du dort bleiben willst. Aber ich bin mir sicher, dass wir auch in diesem Jahr unseren besten Fußball zeigen werden.“

Harte Arbeit gegen Atletico

Im Videostudium und auch aus vergangenen Duellen wurden Lewandowski und Co. die Stärken und Schwächen Atleticos in den letzten Tagen nähergebracht. Der Pole umschreibt die Colchoneros als Team, das erst versucht, ein Tor zu erzielen, um sich dann vermehrt auf das Verteidigen des Vorsprungs zu konzentrieren. „Gegen Atletico ist es immer harte Arbeit und sie haben oft gezeigt, dass sie in der Champions League gut spielen und es den Gegnern schwierig machen“, sagt Lewandowski.

Auf was der FCB ungeachtet des Mittwochabendspiels angewiesen ist, sind die Treffer Lewandowskis. 55 an der Zahl waren es in der vorigen Saison, allein davon 15 in der Königsklasse. „Ich versuche, die Mannschaft immer mit meinen Skills und meinen Toren zu helfen. Wir können aber nur gemeinsam den Titel holen“, sagt er. „Was danach kommt, Torschützenkönig oder nicht, ist immer etwas anderes. Der Titel mit der Mannschaft steht immer an erster Stelle.“