Kommende Megatransfers? Diese Stars stehen bei der EM im Schaufenster

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Dominik Berger

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Ein großes Turnier im Sommer ist für manche Spieler auch immer eine großartige Gelegenheit, um sich in die Notizbücher der großen Klubs zu spielen. So konnten schon einige Spieler aufgrund eines guten Turniers zu einem größeren Verein wechseln.

Wir stellen einige Spieler vor, für die diese Europameisterschaft das perfekte Schaufenster sein könnte.

Andrej Kramarić (Kroatien)

Bei Kramarić Torquote ist es schon erstaunlich, dass es bisher noch kein Verein geschafft hat, den Kroaten aus Hoffenheim loszueisen. Seit 2016 ist der Kroate mittlerweile in Sinsheim, wurde zwischendurch Vizeweltmeister und kommt auf die sagenhafte Zahl von 131 Scorerpunkten in 184 Spielen für die TSG. Nach dem letzten Bundesliga-Spieltag zitierte ihn der ‚kicker‘ folgendermaßen: „Momentan kann ich nichts Konkretes sagen. Wir werden sehen, was nach der EM passieren wird.“

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Ozan Kabak (Türkei)

Durch den Abstieg der Schalker wird Kabak, der einst vom VfB Stuttgart zu Schalke wechselte, wohl nicht mehr zu Königsblau zurückkehren. Beim FC Liverpool kam der Innenverteidiger nur auf insgesamt 13 Einsätze, zu wenig für eine Weiterempfehlung. So könnten die Schalker mit einer kleineren Ablöse erneut als Verlierer aus der Sache gehen, der aktuelle Marktwert liegt laut ‚transfermarkt.de‘ bei 25 Millionen Euro.

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Jadon Sancho (Borussia Dortmund)

Seit der Engländer im schwarz-gelben Dress besser auflegt als jeder Berliner DJ, wird Jadon Sancho mit diversen finanzkräftigen Klubs in Verbindung gebracht. Besonders häufig fällt dabei der Name Manchester United. Sollte Sancho spielen wie im Endspurt mit dem BVB, ringt sich United vielleicht doch mal dazu durch, für den Straßenfußballer das geforderte Geld auf den Tisch zu legen.

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Harry Kane (England)

Womit wir beim Torschützenkönig der EM-Qualifikation wären: zwölf Mal netzte Englands Kapitän. Cristiano Ronaldo und Israeli Zahavi kamen auf elf, dann folgt schon Teemu Pukki. Kane, dessen Wechselabsichten aufgrund der fehlenden Aussicht auf Trophäen mit den Spurs gut nachzuvollziehen sind, bräuchte die EM eigentlich nicht extra, um für sich zu werben. Andererseits würde der Kapitän der Three Lions auch gleich seine starke Form unter Beweis stellen können und das mit anderen Mitspielern als beim Klub.

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Aleksandr Golovin (Russland)

Auch wenn der Russe seinen Vertrag in Monaco erst im März verlängert hat: Mit der AS Monaco spielte Golovin bereits eine blitzsaubere Saison und sich damit auch auf eine größere Bühne als die französische Ligue 1. Drückt er dem russischen Spiel ebenso seinen Stempel auf, kann sich Monaco schon mal eine nette Summe für den erst 25-jährigen Spielmacher ausdenken, sie wird wohl bezahlt werden. Schließlich hat er ja noch Vertrag.

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Florian Neuhaus (Deutschland)

Erst vor Kurzem dementierte Florian Neuhaus eine Vereinbarung mit dem FC Bayern, was allen voran den Rekordmeister ärgern dürfte. Denn Neuhaus ist bei diesem hochkarätigen DFB-Mittelfeld die Kirsche auf dem Edel-Eisbecher, die aber als einziger Spieler nicht bei einem internationalen Top-Klub untergebracht ist. Schon der Auftritt im Testspiel gegen Dänemark samt Treffer wird dafür gesorgt haben, dass der 24-Jährige ein Thema bei zahlreichen Großklubs wird. Spätestens dann in einem Jahr.

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André Silva (Portugal)

Wer den internen Vereinsrekord bricht und mit seinen 28 Saisontreffern in den meisten Bundesligasaisons wohl souveräner Torschützenkönig geworden wäre, der hat eigentlich schon ordentlich die Werbetrommel für sich gerührt. Je nachdem wie Silvas Rolle in Portugals Mega-Sturm aussehen wird, könnte die Europameisterschaft auch über seine weitere Zukunft entscheiden. Die SGE profitiert im Nachhinein auf jeden Fall durch einen gesteigerten Marktwert.

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Denis Zakaria (Schweiz)

Die Gladbacher sind wirklich nicht zu beneiden. Mit Florian Neuhaus und eben Zakaria spielen gleich zwei begehrte Jungstars auf der großen EM-Bühne. Auch beim Schweizer stehen die Vereine schon länger Schlange, bislang konnten die Gladbacher den groß gewachsenen vielseitigen Mittelfeldspieler im Verein halten. Mit einer starken Europameisterschaft werden die Gladbacher Karten wohl nochmal schlechter werden.

Doch die Schweiz muss auch mal wieder beweisen, dass sie mittlerweile einen Kader beisammen haben, in dem sich gleich mehrere international erfahrene Spieler versammelt haben, das Potenzial dazu hätte die Nati auf jeden Fall.