Kind dementiert Interesse an Arp kategorisch

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Fiete Arp galt beim Hamburger SV einst als Wunderkind des deutschen Fußballs. Nicht wenige Beobachter hätten dem Stürmer zugetraut, mit seinen inzwischen 21 Jahren bereits A-Nationalspieler zu sein. Stattdessen scheint seine Karriere an einem frühen Scheideweg. Zu Hannover 96 führt dabei keine Abzweigung.

Das Interesse der Niedersachsen war zuletzt wiederholt kolportiert worden. Martin Kind macht diesbezüglich aber unmissverständlich reinen Tisch. "Er steht bei uns überhaupt nicht auf der Liste, egal, welche man nimmt", zitiert das Portal Sportbuzzer den Geschäftsführer von 96. Tatsächlich wäre zumindest für den Augenblick schwer nachvollziehbar gewesen, warum Hannover ausgerechnet im Sturm, wo Marvin Ducksch und Hendrik Weydandt bleiben sollen, eine zumindest namentlich prominente Neuverstärkung suchen sollte.

Leihe oder Vertragsauflösung?

An Arp soll es derweil auch von Holstein Kiel Interesse geben, da immerhin ist durch den Abgang von Janni Serra im Sturmzentrum Bedarf vorhanden. Allerdings ist bei den Störchen wohl nur eine Leihe im Gespräch. Der FC Bayern, der Arp noch bis 2024 unter Vertrag hat, soll dem Vernehmen nach aber eine Vertragsauflösung bevorzugen. Klar ist, dass Kiel nur einen Bruchteil des Gehalts übernehmen könnte, das Arp in München bezieht. Bei einer Vertragsauflösung müsste der FC Bayern eine saftige Abfindung zahlen. So oder so scheint Hannover 96 bei der Suche nach dem nächsten Klub der einstigen Sturmhoffnung des deutschen Fußballs außen vor zu sein.

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