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·30. August 2025

Jackson bleibt vorerst in München: Bayern-Transfer noch nicht vom Tisch

Artikelbild:Jackson bleibt vorerst in München: Bayern-Transfer noch nicht vom Tisch

Nicolas Jackson bleibt offenbar vorest in München. Das Wechseldrama rund um den Chelsea-Star geht somit weiter. Bei den Bayern hofft man wohl weiterhin auf einen Vollzug.

Am Nachmittag kam die Meldung auf, dass der FC Chelsea Nicolas Jackson aufgrund einer Verletzung von Liam Delap doch halten wolle, der Senegalese drängt nun aber wohl auf den Wechsel zum FC Bayern. Nun berichtet Sky, die Verantwortlichen des FC Bayern würden sich nun nach dem Spiel in Augsburg umgehend mit Chelsea in Verbindung setzen, um eine Lösung zu finden.


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Der Leihvertrag für Nicolas Jackson sei derzeit auf Eis gelegt, aber noch nicht zu 100 Prozent vom Tisch. Jackson und sein Berater Ali Barat würden dem Bericht zufolge heute nicht nach London zurückfliegen und es wurde kein Privatjet gebucht.

Chelsea will Jackson zurückholen

Übereinstimmenden englischen Medienberichten zufolge sind die Chelsea-Verantwortlichen in der Jackson-Causa aber wohl wenig gesprächsbereit. So berichtete unter anderem die Daily Mail, dass Chelsea Jackson mitgeteilt habe, dass er keine Erlaubnis mehr habe, sich einer medizinischen Untersuchung bei Bayern zu unterziehen, da er beim FC Chelsea unter Vertrag stehe und zurückkehren müsse.

Das Jackson-Lager hingegen soll sich nach wie vor darum bemühen, den Wechsel über die Bühne zu bringen. Vor dem Augsburg-Spiel wurde Bayerns Sportvorstand Max Eberl nach dem vermeintlich geplatzten Transfer befragt. Bei Sky erklärte er: „Transfers sind dann in trockenen Tüchern, wenn Unterschriften da sind. Der Junge ist da und dann schauen wir mal. Wir werden uns nach dem Spiel in Ruhe damit beschäftigen und danach agieren.“

Auf Nachfrage sagte Eberl anschließend: „Das zu verstehen ist simpel: Man verhandelt, man einigt sich, dann kommt der Medizincheck, es passieren immer noch außergewöhnliche Dinge.“

Er ergänzte: „Ich kann immer noch nicht sagen, was jetzt los ist.“ Auf Nachfrage, ob er während des Augsburg-Spiels mit Chelsea kommuniziere, entgegnete Eberl: „Nein, ich werde Chelsea während dem Spiel nicht kontaktieren. Das Leben ist kein Konjunktiv, das Leben ist Realität.“

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