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·28. März 2025

Im Oktober noch Wendepunkt, jetzt Schlüsselspiel

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Im Oktober noch Wendepunkt, jetzt Schlüsselspiel

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Simon Bartsch

28. März 2025

Das 1:2 im Hinspiel war zumindest tabellarisch der Tiefpunkt der Kölner in der Hinrunde. Gerhard Struber fand die richtigen Stellschrauben, leitete nach dem Duell die Wende ein. Nun kommt der Begegnung gegen die Ostwestfalen eine andere Bedeutung zu beim 1. FC Köln: Paderborn erst Wendepunkt, jetzt Schlüsselspiel.

Dunkle Wolken zogen im Oktober auf, als der FC gegen die Ostwestfalen 1:2 verlor. Nun ist die Situation eine andere, das Spiel aber genauso brisant für den 1. FC Köln: Paderborn erst Wendepunkt, jetzt Schlüsselspiel.

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Denis Huseinbasic im Duell gegen den SC Paderborn

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In dem Karriereabschnitt 1. FC Köln wird der SC Paderborn für Gerhard Struber wohl ein errinerungswürdiges Kapitel bleiben. Die 1:2-Niederlage im Oktober hat die Arbeit des Trainers beim FC einschneidend verändert. Struber bekam die Wucht des Vereins in voller Breitseite zu spüren. Die Kritik an der Vereinsführung, an seiner Person. Es wurden bereits Namen diskutiert, Strubers Nachfolger medial in Stellung gebracht. Wie nahe der Österreicher denn wirklich dem Aus war, ist nicht bekannt und aktuell auch kein Thema mehr. Denn unmittelbar nach der Pleite fand der Coach die richtigen Stellschrauben, veränderte die Mannschaft personell, die Strukturen des Spiels, wandte sich von der eigentlich bevorzugten Spielweise ab – und der Erfolg gab dem Trainer recht.

„Wir wissen, dass jedes Spiel entscheidend und wichtig ist“

Fünf Monate später stehen sich die Teams am Samstag wieder gegenüber. Die Situation ist eine andere – aber nicht weniger brisant. Wenn auch nicht zwingend für Struber. Denn die Partie wird möglicherweise so etwas wie das Schlüsselspiel der Saison – und gerade im Liga-Endspurt. „Es ist eine spannende Phase, in die wie jetzt reingehen“, sagte Struber am Donnerstag auf der Pressekonferenz. „Wir wissen, dass jedes Spiel entscheidend und wichtig ist. Wir versuchen, jedes Spiel in den Fokus zurücken.“ Die Ausgangslage ist klar. Der FC würde mit einem Sieg den SCP nicht nur distanzieren, die Kölner hätten sieben Spieltage vor Saisonende vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und sogar fünf Zähler auf Rang vier. Ein kleines, in dieser engen Liga aber nicht unbedeutendes Polster. Immerhin liegen zwischen Rang zwei und Rang sechs aktuell eben genau jene fünf Zähler.

„Wir wissen, dass wir uns ein wenig absetzen können“, sagte Struber. „Gleichzeitig geht es aber auch nur um drei Punkte.“ Einen großen Vorsprung hat sich in dieser Saison noch kein Team herausgespielt. Einen höheren Rückstand aufzuholen, ist bei so viel Konkurrenz allerdings auch alles andere als einfach. Sollten die Kölner die Begegnung aber verlieren, ziehen die Ostwestfalen am FC vorbei und dann wird der Kampf um den direkten Aufstiegsplatz eine besonders schwierige Aufgabe. Paderborn befindet sich aktuell ohnehin in guter Verfassung. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok feierte zuletzt Siege gegen den 1. FC Kaiserslautern, den Hamburger SV und in einem Testspiel gegen Hannover 96. Anders als die Geißböcke weiß der SCP ganz offensichtlich, wie die Spitzenmannschaften der Liga geschlagen werden.

Zumindest das Momentum dürfte dann aber auf die Seite der Ostwestfalen wandern, der Druck liegt dagegen bei den Geißböcken.

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