Hwang über Nagelsmann-Periode: "Das war eine schwierige Zeit für mich"

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Bislang kann Hee-chan Hwang bei RB Leipzig noch nicht von einer Erfolgsstory berichten. In seiner ersten Saison bei den Sachsen spielte der Südkoreaner nur eine Nebenrolle, noch nicht ein Tor in der Bundesliga konnte er erzielen. Dabei war das Vertrauen zu Trainer Julian Nagelsmann doch so groß.

Nach einem halben Jahr bei RB Leipzig wollte Hwang eigentlich im Winter schon wieder die Biege machen. "Damals hat mich Julian überzeugt zu bleiben. Ich hatte damals Zweifel, ob ich es nicht doch lieber woanders probieren soll. Aber Julian hat mir gesagt, dass er mich braucht", berichtete der Angreifer in einem aktuellen Interview mit der Bild.

"Corona hat mich wirklich hart getroffen"

Hwang hatte sich viele Spielminuten erhofft, doch auch in der Rückrunde kam der 25-Jährige überwiegend nur zu Kurzeinsätzen, meist wurde er erst kurz vor dem Schlusspfiff eingewechselt. Die Corona-Erkrankung im November könne nicht als Ausrede zählen. "Corona hat mich wirklich hart getroffen, aber danach war ich sehr fit. Ich hatte ein gutes Gefühl", beteuerte der Stürmer von RB Leipzig. Nagelsmann vertraute aber auf andere Spieler. "Als ich dann oft nur auf der Bank saß, war das eine schwierige Zeit für mich", so Hwang.

Neuanfang unter Marsch

"Ja, ich bleibe!", stellte der Koreaner klar. Somit wird es auch in diesem Sommer keinen Wechsel geben. Grund dafür sind die Unterhaltungen mit dem neuen Coach Jesse Marsch, unter dem alles besser werden soll. Der US-Amerikaner habe Hwang gesagt, "dass er mich für die kommende Saison fest einplant und wir beide eine neue Herausforderung haben, die wir gemeinsam genießen sollten". Anders als unter Nagelsmann!

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