Hertha BSC: Transfer von Faride Alidou soll Thema in Berlin sein | OneFootball

Hertha BSC: Transfer von Faride Alidou soll Thema in Berlin sein

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Beim Hamburger SV startet Faride Alidou gerade durch. Die Bilanz des Linksaußen in den vergangenen sechs Zweitliga-Spielen: zwei Tore und drei Assists. Gute Leistungen rufen natürlich auch immer Interessenten auf den Plan. Eine erste Spur soll in die deutsche Hauptstadt führen. Nach Informationen der Bild macht sich Hertha BSC Gedanken um den deutschen U20-Nationalspieler als Verstärkung für die Flügel beziehungsweise für die Offensive. Wohl nicht das einzige potenzielle Wechselziel des Hamburger Talents: Berater Dr. Dieter Gudel ist laut dem Boulevardblatt mit vier, fünf Erstligaklubs im konkreten Austausch.

Alidou und HSV wollen Entscheidung bis Weihnachten

Was Alidou neben seiner sportlichen Entwicklung interessant macht, ist die Tatsache, dass sein Vertrag in Hamburg im nächsten Sommer ausläuft. Bedeutet im Umkehrschluss, dass der 20-Jährige, der zu Beginn der Zweitligasaison gar nicht zum Einsatz kam und in der Regionalliga spielte, 2022 ablösefrei zu haben ist. Einen möglichen Abgang zum Nulltarif will der HSV seinerseits vermeiden. Im Hintergrund wird an einer Verlängerung gearbeitet. „Dass er Begehrlichkeiten weckt, ist klar“, gab HSV-Sportdirektor Michael Mutzel gegenüber Welt zu Protokoll. Mutzel zeigte sich dabei aber zuversichtlich, dass Alidou bleibt. „Wir haben ihm und seinem Berater klar signalisiert, dass wir mit ihm verlängern wollen.“ Die Bild wirft in diesem Zusammenhang ein denkbares Modell in den Raum: Alidou verlängert und sichert sich für den Fall des verpassten Aufstiegs mit einer Ausstiegsklausel ab. So würde der HSV auch bei einem Abschied nicht leer ausgehen. Unabhängig davon, ob diese Variante schon konkret diskutiert wird: Eine Entscheidung soll bis Weihnachten fallen. In diesem Punkt seien sich die Vertragspartner einig.

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