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·31. August 2025
„Handeln Sie!“: FC-Demo auf den Heumarkt – Viele Anhänger unterstützen den 1. FC Köln

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·31. August 2025
Redaktion
31 August, 2025
Nur wenige Stunden vor der Begegnung des FC gegen den SC Freiburg trafen sich die Anhänger des Clubs bereits in der Kölner Innenstadt. Die Demonstration des 1. FC Köln sorgte für einen vollen Heumarkt.
Demonstration der Fans des 1. FC Köln auf dem Heumarkt
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Der Ausbau des Geißbockheims auf den Gleueler Wiesen ist bereits seit Jahren ein Politikum, das den Verein und seine Anhänger in Atem hält. Am Sonntagnachmittag hatte der Club für 14 Uhr nun zu einer Demonstration auf dem Heumarkt aufgerufen. Ziel des Zusammentreffens sollte ein klarer Appell an die Politik sein. Dabei erhoben nach der Eröffnung durch FC-Präsident Dr. Werner Wolf neben dem Geschäftsführer des 1. FC Köln Philipp Türoff auch Vizepräsident Eckhard Sauren, Carsten Wettich, FC-Profi Marina Hegering und weiteren ihre Stimme. So forderte Türoff die Politik dazu auf, den Stillstand zu beenden und die Zukunft der Kinder nicht aufs Spiel zu setzen. Denn dem Verein fehlt es bekanntlich an Trainingsplätzen, um dem Club, aber auch dem Breitensport, Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Dabei ginge es um lediglich 0,6 Prozent der Fläche auf dem Gleueler Wiesen. „Nach Jahren haben wir immer noch keine Lösung. Wir brauchen aber eben die drei Plätze auf der Gleueler Wiese, um unsere Idee für den Sportcampus für alle Mannschaften von den Profis bis runter zu den Mädchen- und Jungenmannschaften zu erfüllen“, so Carsten Wettich. „Wir haben ganz bewusst vor dem ersten Heimspiel nochmal dazu aufgerufen, uns hier zu zeigen. Wir sind der Meinung, dass unsere Belange mit dem Ausbau des Geißbockheims Köln und ganz viele Menschen etwas angeht“, sagte Türoff am Rande der Veranstaltung. „Es ist ein guter Zeitpunkt jetzt im Wahlkampf für unsere Position hier Flagge zu zeigen. Es ist großartig, dass so viele kommen und sich interessieren.“ Dabei ist es dem FC wichtig, bei seinen Themen zu bleiben und sich nicht in die Wahl einzumischen oder sich gegen konkrete Parteien oder konkrete Kandidaten auszusprechen.
Quelle: 1. FC Köln
„Wir werden seit Jahren vor den Augen aller Kölner von der Politik im Stich gelassen. Demokratisch legitimierte Entscheidungen werden einfach nicht umgesetzt – doch dieses Spiel, dass immer alles blockiert wird, können wir nicht mehr mitspielen. Denn es ist ein Spiel mit der Zukunft des FC“, sagte Türoff weiter. Den an die Politik gerichteten Appell formulierte der Geschäftsführer klar: „Die Zeit der Ausreden ist vorbei. Beenden Sie endlich diesen Stillstand und hören Sie auf, die Zukunft unserer Kinder auszusitzen. Handeln Sie!“