Hamann ätzt gegen Coman: „Wenn er das Doppelte verdienen will, soll er gehen!“

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Der Vertragspoker mit Kingsley Coman geht mittlerweile nicht nur den Bayern-Fans auf die Nerven, auch Ex-FCB-Spieler Dietmar Hamann hat sich zu den anhaltenden Gerüchten und Spekulationen geäußert und dabei betont, dass sich die Münchner ernsthaft Gedanken machen müssen den Franzosen zu verkaufen.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge fordert Coman für die Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag beim FC Bayern eine Verdopplung seines Gehalts. Gerüchten zufolge verdient der Franzose derzeit knapp 12 Mio. Euro brutto pro Jahr beim FCB. In Zukunft will der Offensivspieler diese Summe netto haben.

„Du kannst solche Dinge nicht mitmachen!“

Für den ehemaligen FCB-Profi und TV-Experten Dietmar Hamann steht es vollkommen außer Frage, dass die Bayern sich ernsthaft mit solch einer Gehaltserhöhung beschäftigen. Im „Bayern-Insider“-Podcast äußerte er sich wie folgt dazu: „Du kannst solche Dinge nicht mitmachen! Wenn er im Kopf hat, dass er das Doppelte verdienen will, würde ich gar nicht mit ihm weitersprechen.“ Laut Hamann gibt es in diesem Fall nur eine Lösung: „Wenn ein Verein 70, 80 Mio. Euro zahlt, soll er gehen!“

Wie „BILD“-Fußballchef Christian Falk berichtet, sind die Bayern nicht abgeneigt den 25-jährigen im Sommer ziehen zu lassen. Die Schmerzgrenze liegt jedoch bei 90 Mio. Euro. Coman hingegen droht den Bayern mit einem ablösefreien Abschied 2023 und möchte weiter um mehr Gehalt pokern.

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