Gomez: "Limit von Kalajdzic ist noch lange nicht erreicht"

Logo: fussball.news

fussball.news

Artikelbild: https://image-service.onefootball.com/crop/face?h=810&image=https%3A%2F%2Ffussball.news%2Fsites%2Fdefault%2Ffiles%2Fstyles%2F16x9_xxxl_sc%2Fpublic%2F2021-07%2F47468585.jpg%3Fh%3Da6e89e2f&q=25&w=1080

Mario Gomez kehrt in der neuen Saison als TV-Experte bei Champions-League-Übertragungen zurück ins Fußballgeschäft. Der 36-Jährige beendete seine aktive Laufbahn 2020 beim VfB Stuttgart. Sein Nachfolger als Goalgetter ist Sasa Kalajdzic, von dem der Ex-Nationalspieler große Stücke hält.

"Ich erinnere mich noch an unsere ersten Trainingseinheiten nach dem Corona-Lockdown. Schon da sah man, mit welcher Feinfühligkeit und Genauigkeit er die Übungen ausgeführt hat", erklärt Gomez gegenüber Sport Bild. Bemerkenswert war dies für den damaligen VfB-Routinier, weil Kalajdzic aus einer schweren Knieverletzung kam und zuvor in Österreich für Admira Wacker, also nicht auf allerhöchstem Niveau, spielte.

"Eine brutale Ansage!"

"Und nun hat er nach dieser schweren Verletzung in der Bundesliga 16 Tore geschossen. Das ist eine brutale Ansage!", lobt Gomez. Für den mehrmaligen Deutschen Meister steht fest: "Sein Limit ist noch lange nicht erreicht, er wird irgendwann weiterziehen." Gerüchte um einen Abschied halten sich bereits diesen Sommer hartnäckig, obwohl Sportdirektor Sven Mislintat beim VfB Stuttgart wiederholt durchblicken lässt, dass Kalajdzic nur für absolute Mondpreise verkäuflich wäre (fussball.news berichtete).

"Ich wünsche ihm eine große Karriere"

"Ich wünsche ihm eine große Karriere und traue ihm diese auch zu", sagt Gomez zu Kalajdzic, der als sein legitimer Nachfolger beim VfB gelten kann. Zum österreichischen Nationalspieler verbindet Gomez auch seine Abschiedsvorstellung als Profi: Beim letzten Einsatz gegen den SV Darmstadt wurde der Routinier Ende Juni 2020 kurz vor Schluss ausgewechselt. In die Partie kam: Kalajdzic.

In diesem Artikel erwähnt
Impressum des Publishers ansehen