FCN-Boss beruhigt Fans: "Keine Ausgliederung durch die Hintertüre“

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Matti Peters

Nach der Trennung vom bisherigen Dienstleister Sportfive strebt der 1. FC Nürnberg den Aufbau eines eigenen Vermarktungsteams in Form einer neu zu gründenden GmbH als Tochtergesellschaft an. Das kommunizierte der Club im Vorfeld der nächsten Mitgliederversammlung auf der Vereinshomepage an.

Anhänger des FCN müssen dennoch vorerst keine Ausgliederung der Profi-Abteilung in eine Kapitalgesellschaft befürchten.

„Der Satzungsänderungsantrag und die angestrebte GmbH-Gründung sind keine Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung durch die Hintertüre. Das ist für uns momentan kein Thema. Falls es irgendwann so weit sein sollte, würden wir ein Thema dieser Tragweite und Bedeutung im Vorfeld mit aller Transparenz ankündigen und natürlich unsere Club-Mitglieder einbinden, die ja mit einer Dreiviertelmehrheit zustimmen müssten“, stellt Niels Rossow, Kaufmännischer Vorstand des 1. FC Nürnberg in einem Statement klar.

Der schlichte Grund für die GmbH-Gründung: „Wir wollen künftig mehr Vermarktungserlöse erzielen und sehen mit der GmbH-Gründung eine bessere Ausgangsposition für uns auf dem Markt“, beteuert Rossow.

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