Experte: CR7 hat Wechselwunsch noch nicht mitgeteilt - Gespräche erst zum Saisonende

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Cristiano Ronaldo wird mit einem Abgang von Juventus Turin in Verbindung gebracht. Konkret wird über eine Rückkehr zu seinem Ex-Klub Real Madrid spekuliert. Derzeit scheint aber alles noch sehr vage zu sein.

Im Lager von Real Madrid werden die Gerüchte um eine mögliche Rückkehr von Cristiano Ronaldo mit Zurückhaltung kommentiert, immerhin aber nicht dementiert. "Es kann sein", meinte Cheftrainer Zinedine Zidane. Generaldirektor Emilio Butragueno sagte indes: "Wir werden sehen." Es ist damit nicht abwegig, dass die Königlichen einen Transfer des 36 Jahre alten Superstars tatsächlich in Erwägung ziehen.

Zum Saisonende sind Meetings geplant

Fabio Paratici, Sportdirektor von Juventus Turin, teilte derweil kürzlich gegenüber Sky Sports mit: "Es ist ein Privileg, Cristiano in unserem Team zu haben. Er repräsentiert die Zukunft von Juventus." Bis Sommer 2022 ist der Portugiese dort noch unter Vertrag. Doch ob er den italienischen Rekordmeister trotzdem bereits ein Jahr zuvor verlassen wird? Wie der italienische Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, sei Ronaldo zumindest noch nicht an Juventus herangetreten, um seine Wechselabsichten zu hinterlegen. Gespräche mit dem Angreifer und dessen Berater Jorge Mendes sollen demnach erst zum Saisonende stattfinden. Dann wird geklärt, ob sich CR7 einen Verbleib oder einen Abgang wünscht.

Juve lässt Ronaldo wohl entscheiden

Sollte Letzteres der Fall sein, würden die Italiener, so Romano, dem Starspieler keine Steine in den Weg legen. Einen Profi, der unzufrieden sei, würde Juventus bei einem passenden Angebot stets gehen lassen. Es liege letztlich an Ronaldo, was er persönlich für seine Zukunft will. Sieht er diese weiterhin in Turin und wünscht er sich doch ein Comeback bei Real Madrid - das ist die Frage, die in den kommenden Monaten weiterhin für Spekulationen sorgen dürfte.