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·5. Dezember 2023

Exklusiv: FC Basel nimmt Chris Bedia ins Visier

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In der Calvinstadt wird man wohl schon bald auf die Tore von Chris Bedia verzichten müssen. Der Vertrag des Topstürmers beim Servette FC läuft in einem halben Jahr aus, eine Verlängerung gilt als unwahrscheinlich. Der FC Basel gehört zu den konkreten Interessenten.

Im Umfeld des Servette FC liegen sie Chris Bedia schon lange zu Füssen. Im Kalenderjahr 2023 steht der Franko-Ivorer bei 20 Toren in 35 Ernstkämpfen und kommt damit alle 120 Minuten auf einen Treffer. Damit ist Bedia besser als Mohamed Salah (141) oder Antoine Griezmann (166). Aber genug Zahlenspielerei.

Chris Bedia wechselt den Berater


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Die harten Fakten aus Sicht der Grenats: Bedias Vertrag läuft in einem halben Jahr aus. Bisher gibt es keine Indizien dafür, dass er verlängert. Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Im Genfer Einzugsgebiet rechnen inzwischen nur noch die kühnsten Optimisten mit einem Verbleib über die laufende Saison hinaus.

Bedia hat vor Kurzem bereits einen ersten Wechsel vorgenommen. Der 27-Jährige lässt sich mittlerweile von der Londoner Agentur CAA Base vertreten, einem der Branchenriesen. Ein Beraterwechsel wird gemeinhin von Fragen zu den Zukunftsplänen des jeweiligen Spielers begleitet.

FC Basel hinterlegt Interesse an Chris Bedia

Aufgrund seines grandiosen Jahres weckt Bedia Begehrlichkeiten in aller Herren Länder. Aus der Schweiz legt nach 4-4-2.ch-Informationen besonders der FC Basel Wert auf Bedia und hat sein konkretes Interesse an einer Zusammenarbeit bereits deponiert.

Der FCB wird in der Stürmerabteilung von einer Mischung aus Fehlplanung und Pech begleitet. Thierno Barry ist bisher jeden Beweis schuldig geblieben, die in ihn investierten drei Millionen Euro wert zu sein. Djordje Jovanovic, kostete auch knapp drei Millionen, bleibt ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Und Maurice Malone fällt aufgrund einer Meniskusverletzung wie Jean-Kévin Augustin (Muskelbündelriss) und Andrin Hunziker (Kreuzbandriss) noch länger aus.

Servette verkauft Chris Bedia im Januar wohl nicht

Es wäre schlicht grob fahrlässig, sollte der FC Basel Bedia nicht auf dem Schirm haben, zumal er im kommenden Sommer ablösefrei auf dem Markt steht. Servette hätte zwar im Januar letztmalig die Möglichkeit, eine Ablöse zu generieren. Nach aktuellem Informationsstand kommt ein Verkauf aufgrund der Teilnahme an der nächsten Runde der Conference League sowie des engen Meisterschaftskampfs in der Super League allerdings nicht infrage.

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