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·5. Dezember 2023

Erling Haaland kommt nach Wutausbruch ungestraft davon

Artikelbild:Erling Haaland kommt nach Wutausbruch ungestraft davon

Erling Haaland kommt nach seinem Wutausbruch während der Endphase des 3:3-Remis zwischen Manchester City und Tottenham ungestraft davon. Sein Verein wird hingegen angeklagt.

In der Nachspielzeit rannte Haaland wutentbrannt auf Schiedsrichter Simon Hooper zu, da dieser einen Vorteil der Skyblues abpfiff, der zu einer Riesenmöglichkeit von Jack Grealish geführt hätte. Der norwegische Stürmer sah in der Folge die Gelbe Karte. Bei dieser Bestrafung bleibt es, obwohl Haaland nach dem Spiel auf "X" mit dem Kommentar "Wtf" noch einmal nachdoppelte.

Die FA bestraft den 23-Jährigen nicht zusätzlich. Im Falle von Manchester City als Klub sieht dies hingegen anders aus: Die Liga hat Anklage erhoben, da die Skyblues die Regel E20.1 möglicherweise verletzt haben. Diese besagt, dass Klubs sicherstellen müssen, dass sich niemand aus dem Kader "unangemessen, beleidigend, gewalttätig, einschüchternd, anstössig, unanständig, erniedrigend oder provozierend" verhält. Der Verein hat nun bis Donnerstag Zeit, Einspruch gegen die Anklage zu erheben.


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