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·22. Februar 2024

Das wird teuer! Bayern baggert an PSG-Star

Artikelbild:Das wird teuer! Bayern baggert an PSG-Star

Die Planungen an der Säbener Straße für die kommende Saison laufen längst auf Hochtouren. Neues Personal soll und muss her, vor allem auf der Sechserposition besteht Handlungsbedarf. Der Brasilianer Marquinhos gilt aktuell als Favorit. Billig wird das Vorhaben natürlich nicht.

Inzwischen ist klar, dass Thomas Tuchel zur neuen Saison nicht mehr an der Seitenlinie stehen wird. Allerdings hatte der aktuelle Cheftrainer seine Spieler-Wunschliste bei den Bossen bereits hinterlegt. Dort steht der Name von Marquinhos ganz weit oben.


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Der Kapitän von Paris Saint-Germain ist absoluter Leistungsträger des französischen Top-Teams und brasilianischer Nationalspieler. Zudem kann der 29-Jährige auf mehreren Positionen eingesetzt werden. Marquinhos hat seinen Stammplatz aktuell in der Innenverteidigung, kann aufgrund seiner Qualitäten aber auch als Abräumer vor der Abwehr agieren.

Marquinhos: Scheitert es an der Ablöse?

Tuchel kannte den Rechtsfuß bereits aus gemeinsamen Pariser Zeiten, beide pflegten damals ein sehr enges Verhältnis. Nun soll Marquinhos in Zukunft die Bayern verstärken, wie das brasilianische Portal UOL Esporte berichtet. Zwar haben sich offenbar mehrere Vereine erkundigt, den Bayern wird allerdings das größte Interesse nachgesagt.

Problem: Der PSG-Star verlängerte erst im vergangenen Jahr sein Arbeitspapier und steht noch bis 2028 in der französischen Hauptstadt unter Vertrag. Eine Verpflichtung würde also einiges an Ablöse kosten. Transfermarkt.de taxiert seinen Marktwert auf 60 Millionen Euro. Noch ist nicht klar, ob der FCB bereit ist, so viel Geld zu investieren. Zudem würde vermutlich ein Gehalt in zweistelliger Millionenhöhe hinzukommen.

Diesen Spielertypen sucht der FCB

Doch unabhängig von Marquinhos ist das Profil eindeutig umrissen. Gesucht wird ein zweikampfstarker Leader, der in erster Linie defensiv denkt und aus der Position vor der Abwehrkette ein Spiel organisieren und aufbauen kann.

Tuchel sprach Joshua Kimmich diese Qualitäten in Bezug auf eine Holding Six bereits ab. Ohnehin ist das Verhältnis zwischen dem Bayern-Coach und dem deutschen Nationalspieler aufgrund der jüngsten Ereignisse stark belastet. Durch die Trennung von Tuchel könnte Kimmich in der kommenden Spielzeit aber wieder zu alter Stärke zurückfinden.

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