BVB | Haaland-Abgang keine Option, nur ab 200 Mio. Euro?

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News | Dass Borussia Dortmund nicht die Absicht hat, Erling Haaland im kommenden Transferfenster abzugeben, machte der BVB bereits deutlich. Allerdings war dies bei Spielern wie Ousmane Dembélé oder Pierre-Emerick Aubameyang auch der Fall. 

BVB: ‚Hinhalte‘-Taktik bei Haaland?

Borussia Dortmund hat nicht die Absicht, Erling Haaland (20) im Sommer abzugeben. Das stellte man in der Vergangenheit bereits des Öfteren klar. Die Marca berichtet nun, dass der BVB erst ab einer Summe von 200 Millionen Euro gesprächsbereit sein soll. Angeblich zu teuer für den spanischen Spitzenklub Real Madrid. Real-Präsident Florentino Pérez (74) betonte zuletzt, dass man durch die Corona-Krise finanziell arg gebeutelt sei.

Dem Bericht zufolge soll die angebliche Ausstiegsklausel Haalands in Höhe von 75 Millionen Euro fraglich sein. Über diese Klausel wurde bereits mehrfach berichtet. Demnach könnte Haaland 2022 für diese Summe wechseln. Die Existenz einer solchen Ausstiegsklausel wurde bislang von niemandem bestätigt. Zwar soll Dortmund kein Interesse an einem Abgang seines Stürmers haben. Allerdings war dies auch bei Spielern wie Ousmane Dembélé (23) oder Pierre-Emerick Aubameyang (31) der Fall.

In beiden Fällen sorgte die ‚Hinhalte‘-Taktik des BVB für eine hohe Ablösesumme jenseits der eigentlich prognostizierten. Im Fall von Haaland könnte es zu einem ähnlichen Szenario kommen. Neben Real wird auch dem FC Barcelona und Manchester United ein hohes Interesse am Top-Talent nachgesagt. Zuletzt wurde sogar über ein Treffen mit Barca-Präsident Joan Laporta (58) berichtet. Trotz der anhaltenden Transfergerüchte betonte Haaland-Berater Mino Raiola (53), dass es kein böses Blut mit dem BVB gäbe.

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