Bundesligist an der Spitze: Diese Klubs gaben bisher am meisten aus

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Antonia Hennigs

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Das Bieten und Feilschen auf dem Transfermarkt ist mal wieder in vollem Gange. Viele Deals erwarten wir noch mit Spannung, andere sind schon über den Tisch gegangen. Ein gewisses Gleichgewicht im Geldbeutel sollte dabei natürlich immer bestehen bleiben, ein Blick auf die reinen Ausgaben lohnt sich aber auch mal.

Auf Basis von Daten von ‚transfermarkt.de‘ ist diese Auflistung entstanden, die die 15 Klubs aufzeigt, die in der laufenden Transferperiode bisher am meisten für neue Spieler ausgegeben haben.

Platz 15: Crystal Palace – Ausgaben: 23,64 Millionen Euro

Platz 13: Atlético Madrid – Ausgaben: 35 Millionen Euro

Der amtierende spanische Meister überwies glatte 35 Millionen Euro an Udinese Calcio, um sich Rodrigo de Paul fürs zentrale Mittelfeld zu sichern. Alleine der Transfer des frischgebackenen Copa-Gewinners manövriert Atlético in diese Top 15.

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Platz 13: Stade Rennes – Ausgaben: 35 Millionen Euro

Platz 12: VfL Wolfsburg – Ausgaben: 37 Millionen Euro

Platz 11: Aston Villa – Ausgaben: 38,4 Millionen Euro

Platz 10: Norwich City – Ausgaben: 39,65 Millionen Euro

Der Premier-League-Klub feilt fleißig am Kader für die kommende Saison. Der teuerste Transfer bisher ist dabei ein alter Bekannter aus der Bundesliga. Milot Rashica wechselte für 11 Millionen Euro von Werder Bremen zu Norwich City.

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Platz 9: FC Liverpool – Ausgaben: 40 Millionen Euro

Platz 8: FC Bayern – Ausgaben: 42,5 Millionen Euro

Und diese 42,5 Millionen Euro gingen auf direktem Wege zum Bundesliga-Konkurrenten aus Leipzig. Der FC Bayern gab bislang nur Geld für Dayot Upamecano aus und hält die Spannung oben, ob und für wen außerdem noch in die Tasche gegriffen wird.

Platz 7: Olympique Marseille – Ausgaben: 44,72 Millionen Euro

Platz 6: Shakhtar Donetsk – Ausgaben: 47 Millionen Euro

Platz 5: Leicester City – Ausgaben: 50 Millionen Euro

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Platz 4: AC Mailand – Ausgaben: 58,1 Millionen Euro

Platz 3: Paris Saint-Germain – Ausgaben: 76 Millionen Euro

Platz 2: Manchester United – Ausgaben: 85 Millionen Euro

Die Red Devils hätten es mit nur einem Transfer fast auf Platz 1 dieser Liste gebracht. Erst vor wenigen Tagen wurde der Deal zwischen Manchester United und Borussia Dortmund so richtig offiziell und Jadon Sancho wirklich zum United-Spieler. Gekostet hat das den Premier-League-Klub satte 85 Millionen Euro.

Platz 1: RB Leipzig: 91,6 Millionen Euro

An die Spitze der Klubs mit den höchsten Ausgaben hat sich Bundesligist RB Leipzig gesetzt. Die fast 92 Millionen Euro setzen sich bei den Sachsen aber keineswegs aus nur einem Transfer zusammen. André Silva kam als bisher teuerster Neuzugang für 23 Millionen Euro aus Frankfurt, Mohamed Simakan von Racing Straßburg war Leipzig 15 Millionen Euro wert und auch Angeliño wurde unter anderem fest verpflichtet – für 18 Millionen Euro.

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Nicht unerwähnt sollte hier aber bleiben, dass der Klub auch damit hervorsticht, dass er die bisherigen Ausgaben mit Einnahmen decken kann. Alleine die Verkäufe von Dayot Upamecano und Ibrahima Konaté brachten 82,5 Millionen Euro ein.