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·5. Oktober 2022

Brandt berichtet von Sitzung: "Haben den Finger in die Wunde gelegt"

Artikelbild:Brandt berichtet von Sitzung: "Haben den Finger in die Wunde gelegt"

Borussia Dortmund steht nach einem 2:3 in der Bundesliga gegen den 1. FC Köln unter Zugzwang. Die Truppe von Trainer Edin Terzic will gegen den FC Sevilla (Mittwoch, 21 Uhr) in der Champions League siegen. Angreifer Julian Brandt hat im Vorfeld über die Kritik an Terzic gesprochen und sich und seine Kollegen in die Pflicht genommen.

Weil sich Borussia Dortmund am Samstag beim 1. FC Köln alles andere als gut verkaufte, musste die Mannschaft von Edin Terzic im Anschluss harte Kritik einstecken. "Wir haben uns in der Halbzeit vorgenommen, nicht schlecht in den zweiten Durchgang zu starten. Am Ende verliert nicht nur das Trainerteam, sondern auch wir Spieler", teilte Julian Brandt am Dienstag auf der Pressekonferenz vor dem anstehenden Champions-League-Spiel beim FC Sevilla rückblickend zur Partie in Köln mit.

"Lange kann man solche Sachen nicht mit sich schleppen"

"Wir hatten gestern eine Sitzung, die nicht schön war und wo wir den Finger in die Wunde gelegt haben. Trotzdem ist es die Aufgabe der elf Jungs, die morgen auf dem Platz stehen, den Switch zu bekommen", so der 26-Jährige. "Das Spiel morgen ist eine große Chance, den Wind zu unseren Gunsten zu drehen. Wir sind mittendrin in den Englischen Wochen und lange kann man solche Sachen nicht mit sich schleppen", ergänzte der Offensivspieler. In der Champions League belegen die Westfalen vor dem Auswärtsspiel in Sevilla den 2. Platz in der Gruppe G.

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