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Bericht: Schmadtke wackelt beim VfL Wolfsburg

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Der VfL Wolfsburg befindet sich in einer sportlichen Krise. Neben Trainer Florian Kohfeldt steht nun aber auch VfL-Boss Jörg Schmadtke zunehmen unter Druck.

Beim VfL Wolfsburg läuft es nicht. Ein Negativrekord jagt den nächsten. Vor dem letzten Spiel gegen Hertha BSC hatten die Wölfe sechsmal in der Bundesliga hintereinander verloren. So schlecht war der VfL in seiner 25-jährigen Erstligazugehörigkeit noch nie. Einer der Verantwortlichen: Trainer Florian Kohfeldt, der erst in der laufenden Saison nach der Entlassung von Mark van Bommel geholt worden war. Ein mageres 0:0 gegen die Berliner war der erste Punktgewinn seit vielen Wochen.

Jörg Schmadtke beim VfL Wolfsburg unter Druck

Doch nicht nur Kohfeldt steht unter großem Druck. Laut der Sportbild soll nun auch VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke in den Fokus der Kritik rücken. Laut dem Bericht soll der VfL-Boss nicht mehr die volle Rückendeckung des Aufsichtsrates haben. Ursprünglich sollte Jörg Schmadtke seinen im Sommer auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis 2023 verlängern, doch passiert ist noch nichts. Wie die Sportbild schreibt, stehe VfL-Aufsichtsratschef Frank Witter weiter hinter diesem Plan, doch andere Mitglieder sehen dies kritisch. Die volle Rückendeckung für Schmadtke soll es aus dem Aufsichtsrat nicht mehr geben.

Die Sportbild nennt auch Gründe: Demnach soll die fehlende Kommunikation Schmadtkes kritisch gesehen werden. Wichtige Entscheidungen würden demnach im „stillen Kämmerlein“ besprochen werden. Das kommt bei vielen offenbar nicht gut an. Ob der VfL mit Jörg Schmadtke verlängert, soll im Februar beschlossen werden.

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