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·4. Oktober 2022

96-Sportchef Mann: "HSV-Niederlage wirft uns nicht um"

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Mit dem 1:2 gegen den Hamburger SV hat Hannover 96 erstmals seit Anfang August wieder ein Pflichtspiel verloren. Sportchef Marcus Mann ärgerte sich über die späte Niederlage, richtete den Blick aber prompt nach vorne.

Um ein Haar wäre Hannover 96 auch im siebten Zweitliga-Spiel in Folge ungeschlagen geblieben, der späte Siegtreffer für den Hamburger SV durch Ransford Köngisdörffer (90.+2) besiegelte jedoch die erste Niederlage der Niedersachsen seit dem 2:4 gegen Paderborn am dritten Spieltag. Zwar befindet sich die Mannschaft von Stefan Leitl noch immer im oberen Tabellendrittel, der Rückstand auf einen der beiden direkten Aufstiegsplätze beträgt jedoch vier Punkte und der HSV ist bereits sieben Zähler entfernt.

Mann: "Wir hätten den Punkt verdient gehabt"

"Wir waren gut, aber nicht gut genug", haderte Sportchef Marcus Mann gemäß der Bild-Zeitung, "in letzter Sekunde haben wir uns dumm angestellt". Die Entwicklung der Mannschaft in der zweiten Halbzeit mache aber Mut für die kommenden Aufgaben: "Einsatzbereitschaft, Willen, dazu die super Stimmung im Stadion – wir hätten den Punkt verdient gehabt. In der 1. Halbzeit hätten wir mutiger spielen können, hatten zu einfache Ballverluste. Das haben wir in der 2. Halbzeit viel besser gemacht", sagte Mann und betonte: "Das 1:2 tut weh, aber es wirft uns nicht um. Wir müssen und werden daraus lernen. Jetzt heißt es, einmal Schütteln und dann geht's weiter." Und das im besten Fall mit drei Punkten im Duell gegen den 1. FC Heidenheim am Sonntag (13.30 Uhr).

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