5.000 und 8.000 Zuschauer: VfL Osnabrück plant zweigleisig

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Mit dem Pokalspiel gegen Werder Bremen (14. August) und den Liga-Partien gegen Wiesbaden (14. August) und Dortmund II (25. August) erwarten den VfL Osnabrück im August mindestens drei Partien vor eigener Kulisse, das Nachholspiel gegen Duisburg könnte folgen. In Sachen Zuschauer plant der VfL dabei zweigleisig.

3G und 2G

5.000 Fans wären am Freitag gegen Duisburg im Stadion gewesen, diese Zuschauerzahl ist nun auch in der ersten Variante, die der VfL bei der Stadt eingereicht hat, vorgesehen. Deckungsgleich zum ausgefallenen Heimspiel gegen den MSV hätten alle Zuschauer Zutritt, die unter die "3Gs" (geimpft, genesen, getestet) fallen. Variante zwei sieht eine Zuschauerzahl von 8.000 Fans vor, da in diesem Modell vereinzelte Stadionbereiche ausschließlich für Geimpfte und Genesene zur Verfügung stehen würden ("2G").

Für beide Varianten ist im Sitzplatzbereich eine andere Aufteilung der zusammenhängenden Sitzplätze geplant als beim MSV-Spiel. Durch eine Schachbrettanordnung mit zehn zusammengehörigen Plätzen erhöht sich die Kapazität im Sitzplatzbereich und macht das Zusammensitzen von mehr als zwei Personen möglich. Klar ist: Beide Varianten beruhen auf der aktuell vorherrschenden Inzidenz (29,7 mit Stand von Mittwoch). "Sollten sich die Inzidenzwerte erhöhen, müssten die Varianten angepasst oder neu konzipiert werden", betont der VfL.

Ticketverkauf erst kurzfristig

Informationen zum Ticketverkauf sollen folgen. "Aufgrund der ungewissen Entwicklung der Inzidenzzahlen wird der VfL wie schon beim Spiel gegen den MSV erst sehr kurzfristig vor dem Spiel den Ticketverkauf starten", heißt es. Nur so könne gewährleistet werden, "dass keine Tickets durch eine reduzierte Zuschauerzulassung rückabgewickelt werden müssen". Auch beim Spiel gegen Werder Bremen genießen die Inhaber einer Dauerkarte KOMBI Vorkaufsrecht auf ein Ticket. Sollte die zugelassene Zuschauermenge die Anzahl der verkauften Dauerkarten unterschreiten, müsste erneut gelost werden.

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