Raphael Obermair ist das letzte Puzzleteil beim 1. FC Köln – aber eins, das Fragen hinterlässt | OneFootball

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·29 de agosto de 2025

Raphael Obermair ist das letzte Puzzleteil beim 1. FC Köln – aber eins, das Fragen hinterlässt

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Raphael Obermair ist das letzte Puzzleteil beim 1. FC Köln – aber eins, das Fragen hinterlässt

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Simon Bartsch

29 August, 2025

Nach wie vor arbeiten die Kölner an einer Verpflichtung von Raphael Obermair. Der Kapitän des SC Paderborn soll als elfter Neuzugang zum FC kommen. Doch ein Wechsel würde wohl auch Fragen mitbringen beim 1. FC Köln: Raphael Obermair wäre ein Wechsel mit Fragezeichen.

Wenn es nach den Geißböcken geht, soll Raphael Obermair die Kölner verstärken. Der mögliche Transfer wird bei vielen Fans aber auch mit Skepsis, mindestens mit Fragezeichen gesehen. Denn er wirft Fragen auf beim 1. FC Köln: Raphael Obermair wäre ein Wechsel mit Fragezeichen.

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Raphael Obermair ist weiterhin Wunschspieler beim 1. FC Köln (Foto: Pau Barrena/GettyImages)

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Auch, wenn sich das Transferfenster in seinen finalen und damit an vielen Stellen auch entscheidenden Zügen befindet, dreht sich das Wechselkarussell beim FC nun wieder ein wenig langsamer. Zumindest was die Neuzugänge angeht, hat die Transferoffensive von Thomas Kessler deutlich an Fahrt verloren. Kein Wunder, der neue Sportdirektor hat bereits zehn Neuverpflichtungen unter Dach und Fach gebracht, der Kader ist in der Breite offensichtlich deutlich besser aufgestellt als in der vergangenen Spielzeit, der Saisonauftakt trotz des neuen Gesichts ist geglückt. Glaubt man den Ausführungen des Kölner Trainers, ist aktuell auch nur noch eine Position vakant. Die des linken Verteidigers. Für den abgewanderten Leart Pacarada sicherlich ein Schlag in die Magengrube, für die Kölner Verantwortlichen war der Kosovare offenbar ein Schwachpunkt in der neuen Liga.

FC will Obermair unbedingt verpflichten

Das Wunschziel ist klar definiert. Die Kölner Verantwortlichen machen jedenfalls keinen Hehl daraus, wer auf der Wunschliste ganz weit oben steht. Raphael Obermair soll der elfte und vermutlich dann auch der letzte Neuzugang des Sommers werden. Ein Transfer, der durchaus Fragen hinterlassen würde. Bemerkenswert ist, dass Lukas Kwasniok den Spieler anscheinend ziemlich dringend in seinen Reihen sehen will. Zumindest erscheint das offensive öffentliche Buhlen inklusive Spitze gegen den Ex-Verein eher untypisch. Dass die Kölner den Weg der Interessensbekundung vor der Ausmusterung des bisherigen Stamm-Linksverteidigers und diese dann wiederum vor der Verpflichtung des neuen Spielers gegangen sind, wirkt nach Außen auch ebenfalls eher ungewöhnlich. Zumal nun Handlungsbedarf besteht.

Kwasnioks Wunsch, vor allem aber die Überzeugung in Obermair scheinen besonders groß zu sein. So groß, dass Thomas Kessler wiederum durchaus bereit ist, in den offenbar harten Poker um den Schienenspieler einzusteigen. 2,7 Millionen Euro verlangt der SC Paderborn für den Deutsch-Philippinen. Eine stolze Summe für einen Spieler, dessen Marktwert vom Online-Portal transfermarkt.de auf 1,5 Millionen Euro geschätzt wird, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, der dann also ablösefrei wäre und der noch keine Bundesliga-Erfahrung aufweisen kann. Im Sommer hatte Kwasniok noch betont, dass man nicht einfach die Spieler von Paderborn nach Köln transferieren könne. Die Bundesliga sei dann doch noch einmal etwas anderes, sagte der Coach.

Was wären die Folgen für den Kader?

Allerdings hatte der Kölner Trainer in der Vergangenheit auch erklärt, dass es ein „Fehler im System“ sei, dass Obermair noch nicht Bundesliga gespielt habe. „Rafa ist der meist unterschätzte Spieler der 2. Liga. Dass der Spieler mit seinen Qualitäten bislang nicht in der Bundesliga gelandet ist, ist ein Fauxpas“, sagte der Coach damals. Wenn es nach Kwasniok geht, soll Obermair genau das beim FC beweisen. Kwasniok schätzt die Polyvalenz des 29-Jährigen. Tatsächlich hat der gelernte Mittelfeldspieler in seiner Karriere so ziemlich jede Position bereits gespielt. Einzig die Rollen des Zielstürmers und des Keepers hat der Akteur in Profispielen nicht bekleidet. Dementsprechend lief Obermair auch als Linksverteidiger auf, auch nicht gerade selten – ein klassischer Abwehrspieler ist der Kapitän des SC Paderborn nicht.

Aber den sucht der Coach augenscheinlich auch nicht. Kwasniok ist ein Freund von einer sehr offensiven Ausrichtung der Schienenspieler. Nicht umsonst erhielt unter anderem Linton Maina in der Vorbereitung den Vorzug auf der linken Außenbahn. Obermair könnte eine ähnliche Rolle einnehmen. Und das würde dann direkt die nächste Frage aufwerfen. Was würde die Verpflichtung für den Kader bedeuten? Denn erst in der vergangenen Woche hat der FC drei Spieler ausgebootet, um den Kader klein zu halten. Es scheint also durchaus möglich, dass eine weitere Neuverpflichtung auch zu einer weiteren Reduzierung führen könnte.

Mögliche Kandidaten wären sicherlich Spieler, die zuletzt nicht für den Kader in Regensburg und Mainz nominiert wurden. Möglicherweise war aber auch die Leihe von Julian Pauli so fest eingeplant, dass Obermair dessen Kaderplatz einnimmt. Doch auch auf der Abgangs-Seite rennt die Zeit.


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