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·03 de abril de 2025

300-Millionen-Angebot? Transfer-Hammer um Vinicius Junior wird konkreter

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Der Vertragspoker zwischen Real Madrid und Vinicius Junior spitzt sich immer weiter zu. Nun wird sogar schon von einer Ablöseforderung gesprochen, die Real intern festgelegt haben soll.

Schon seit geraumer Zeit befinden sich Real Madrid und Vinicius Junior in Gesprächen über eine Verlängerung der bis 2027 vereinbarten Zusammenarbeit. Doch zuletzt sind die Verhandlungen ins Stocken geraten, da Vinicius Real stets mit einem angeblichen Mega-Angebot aus Saudi-Arabien unter Druck setzt.


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Nachdem kürzlich schon darüber berichtet wurde, dass die Blancos einen Verkauf nicht mehr kategorisch ausschließen, wird das Thema nun konkreter. Wie aus dem Podcast von Football Transfers hervorgeht, hat Real intern eine Ablöseforderung von 300 Millionen Euro festgesetzt. Sollten die Saudis diese Summe auf den Tisch legen, würde Real verkaufen, heißt es.

Vinicius Junior bald auf Ronaldos Gehaltsniveau?

Damit würde Vinicius nicht nur zum Rekordtransfer der Fußballgeschichte avancieren, sondern gleichzeitig bestbezahlter Fußballer aller Zeiten werden. Dem Bericht zufolge würde der Brasilianer im Wüstenstaat einen so hochdotierten Vertrag erhalten, wie ihn Cristiano Ronaldo bei Al-Nassr besitzt. Real indes träumt davon, mit dem Geld Spieler wie Erling Haaland zu verpflichten.

Ob es tatsächlich zum Sensationstransfer kommt, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Doch Fakt ist: Real ist genervt von dem ewigen Vertragspoker, bei dem allen voran das Gehalt im Vordergrund steht. "Also, wenn du so ein gutes Angebot hast, solltest du es annehmen, denn wir werden dir kein besseres Gehalt als Mbappe zahlen", sollen die Real-Bosse dem Brasilianer gesagt haben.

Ronaldo als Negativbeispiel

Dass Real-Präsident Florentino Perez bereit dazu ist, unpopuläre Entscheidungen zu treffen, zeigt ein Blick auf die Personalie Cristiano Ronaldo. Der Superstar forderte vor seinem Wechsel zu Juventus Turin auch mehr Geld und wurde wenig später verkauft, obwohl er zum damaligen Zeitpunkt das Aushängeschild des spanischen Rekordmeisters war - trifft Vini Junior dasselbe Schicksal?

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