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·3 aprile 2025
Fünf Gründe, warum es am Ende für den 1. FC Köln zum Aufstieg reicht

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Simon Bartsch
03. April 2025
Nach der 1:2-Niederlage gegen den SC Paderborn im vergangenen Oktober hat sich diese Entwicklung nicht angedeutet. Denn nach dem 2:1-Erfolg über die Ostwestfalen deuten die Vorzeichen für die Geißböcke doch auf Rückkehr in die Bundesliga. Fünf Gründe, warum der 1. FC Köln am Ende dieser Spielzeit aufsteigt.
Die Spieler des 1. FC Köln jubeln /Foto: Lars Baron/Getty Images)
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Der FC kann doch Spitzenspiel: Zwar mischen die Kölner seit Monaten oben in der Spitzengruppe fleißig mit, haben mit Abstand die meisten Spiele der Liga gewonnen und doch gab es diesen kleinen, faden Beigeschmack. Ausgerechnet gegen die Top-Teams fiel den Geißböcken das Gewinnen besonders schwer. Bis zum vergangenen Wochenende hatte der FC nur eine von sieben Begegnungen gegen die Mannschaften aus der Top-Sechs für sich entschieden. Mit dem 2:1-Erfolg über den SC Paderborn hat der FC diese Bilanz schon mal deutlich aufpoliert. In den verbleibenden sieben Partien warten mit Hannover 96 und dem 1. FC Kaiserslautern ohnehin nur noch zwei weitere (tabellarisch) große Kaliber.
Restprogramm: Auch, wenn die Saison noch sieben Spiele vor der Brust hat, könnten bereits die kommenden Begegnungen einen vorentscheidenden Charakter haben. Denn die Kölner bekommen es in den Begegnungen gegen Hertha, Greuther Fürth und Preußen Münster zunächst mit drei Mannschaften aus der unteren Tabellenregion zu tun. Verfolger Hamburg spielt in diesem Zeitraum genauso gegen den 1. FC Nürnberg wie die weiteren Topteams SC Paderborn und der 1. FC Kaiserslautern. Auch insgesamt ist das Restprogramm für den FC im Vergleich zur Konkurrenz sicher kein verkehrtes. Einzig der HSV hat es noch leichter, spielt (abgesehen von Nürnberg) nur noch gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. Sicher hätten die Kölner dennoch das Thema Aufstieg gerne schon vor den Abschlussspielen in Nürnberg und gegen Lautern in trockene Tücher gepackt.
Rekonvaleszenten: Die Kölner haben unfreiwillig bewiesen, dass die Breite des Kaders dann doch nicht ganz so schlecht ist, wie in den vergangenen Wochen oft zu hören oder zu lesen war. In Sachen Joker hat der FC noch viel Luft nach oben. Dennoch war die Mannschaft am Samstag gut genug. Und in den kommenden Wochen wird sich der Kader auch weiter in der Breite wieder der Norm annähern. Dominique Heintz dürfte schon gegen Hertha BSC wieder auf dem Platz stehen. Auch bei der Rückkehr von Luca Waldschmidt kann es sich eigentlich nur um eine Frage der Zeit handeln. Julian Pauli steht ebenfalls in den Startlöchern. Mit Timo Hübers und Damion Downs wird in den kommenden Wochen wieder weitere Qualität zur Mannschaft stoßen und mit ein wenig Glück werden auch Linton Maina und Jusuf Gazibegovic für die Crunchtime fit werden.
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Moral: Leart Pacarada brachte es am Mittwoch nach dem Training auf den Punkt. „Das gibt uns sehr viel Rückenwind, vor allem, weil wir das Gefühl haben, dass man uns das nicht zugetraut hat. Das war eine echte Genugtuung. Es war ein wichtiger Sieg zum richtigen Zeitpunkt. Da kann man schon stolz auf die Mannschaft sein“, sagte der Außenverteidiger zum 2:1-Erfolg. Besonders die Umstände und Vorzeichen um und auf das Spiel waren alles andere als glücklich für die Geißböcke. Viel zu viele verletzte Spieler, die schlechte Bilanz gegen die Mannschaften von oben, der eher selten überzeugende Fußball. Und doch zeigten die Kölner eine ordentliche Leistung gegen den SCP, ließen sich auch nicht von einem Rückstand aus der Bahn werfen und bewiesen Moral. Eben jene Moral, auf die es bis zum Saisonende ankommen wird.
Aufstiegsform: Der FC zeigt in einigen Mannschaftsteilen eine beeindruckende Form. Marvin Schwäbe überzeugt etwa seit Wochen, hat in seinen bisherigen 17 Ligaspielen nur zwölf Tore kassiert. Sowohl gegen Darmstadt als auch gegen Paderborn hielt der Keeper den Sieg in der Schlussphase mit starken Paraden fest. Auch Luca Waldschmidt findet immer besser in die Mannschaft, war in den vergangenen drei Spielen immer an den entscheidenden Toren beteiligt. Mit Tim Lemperle hat der FC zudem lang vermisste Qualität zurückgewonnen. Qualität, die auch Neuzugang Imad Rondic offensichtlich stärker macht. Dazu beweisen auch Spieler wie Max Finkgräfe und Jan Thielmann ansteigende Form.
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