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·26 marzo 2025
„Das wäre ein Erfolg“: Ramaj will die Nummer eins beim BVB werden

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·26 marzo 2025
Nach dem Wechsel zu Borussia Dortmund im Sommer verfolgt Diant Ramaj große Ziele. Der junge Torhüter will nicht nur in Dortmund durchstarten, sondern hat auch die Nationalmannschaft im Blick.
Diant Ramaj, der kommende Sommer-Neuzugang von Borussia Dortmund, hat große Ambitionen für seine Zukunft beim BVB. Der Torhüter wurde im Januar für fünf Millionen Euro von Ajax Amsterdam verpflichtet und ist aktuell an den FC Kopenhagen ausgeliehen, um dort Spielpraxis zu sammeln. Doch Ramaj blickt bereits jetzt auf seine Zeit in Dortmund und verfolgt klare Ziele.
In einem Interview mit der Sport Bild äußerte er sich zu seinen Ambitionen und der Herausforderung, sich bei einem Top-Club wie Borussia Dortmund durchzusetzen. „Dortmund ist ein großer Verein, da ist es nicht einfach, Nein zu sagen. Ich soll in Kopenhagen Spielpraxis sammeln. Da will ich Leistung zeigen, und der Rest kommt von selbst“, so der 23-Jährige. Er betont weiter, dass er im Sommer nicht als Ersatzkeeper nach Dortmund komme, sondern die Nummer eins werden will: „Das wäre ein Erfolg. Und wenn man Erfolg haben will, dann muss man viele Sachen richtig machen. Und wenn man viele Sachen richtig macht, dann hat man Erfolg.“
Um den aktuellen Stammtorhüter Gregor Kobel kursieren immer wieder Wechselgerüchte. Sollte Dortmund die Champions League verpassen, könnte ein Wechsel von Kobel, an dem unter anderem Chelsea Interesse zeigen soll, realistischer werden. Für Ramaj bietet sich in diesem Fall vielleicht eine Chance, sich als Stammkeeper des BVB zu etablieren.
Der gebürtige Stuttgarter hat in seiner Karriere bislang vor allem mit seiner Mentalität und seinen Leistungen als junger Torhüter überzeugt. „Mein Weg ist meine Mentalität. Ich bin sehr gradlinig und sehr ehrlich. Das spiegelt sich auf dem Platz wider. Ich gehe raus, auch, wenn es wehtut“, erklärte er zu seiner Spielweise.
Für die deutsche Nationalmannschaft könnte der Torwart in den kommenden Jahren ebenfalls eine Rolle spielen. Ramaj ist noch nicht für eine A-Nationalmannschaft aufgelaufen, hat jedoch bereits in den U-Mannschaften auf sich aufmerksam gemacht.
Er sieht sich als besten deutschen Keeper seiner Altersklasse: „Von den jungen Talenten bin ich die Nummer eins – meiner Meinung nach.“ Diant Ramaj ergänzte selbstbewusst: „Ich weiß – wenn ich meine Leistung bringe, wird es schwer, nicht auf dem Radar zu sein. Der anstehende Generationenwechsel ist sicher kein Nachteil für mich.“
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