Dana Marquardt: „Ich möchte mit dem BVB in die Bundesliga aufsteigen!“ | OneFootball

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·29 agosto 2025

Dana Marquardt: „Ich möchte mit dem BVB in die Bundesliga aufsteigen!“

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Dana Marquardt lässt ihren Blick schweifen. Borsigplatz zur linken Seite, mittig die Innenstadt, rechts der Florianturm. Wir sind mit der Stürmerin der BVB-Frauen auf der Dachterrasse vom Dortmunder U. Ein kleines Herzchen, so die gebürtige Hamburgerin, habe sie schon an die Ruhrgebietsstadt verloren. „Ich bin super gerne hier und mir gefällt die offene Lebenseinstellung der Menschen, auch wenn das für mich als eher unterkühlte Hanseatin anfangs ungewohnt war“, so die 27-Jährige.

Im Winter ist die Stammspielerin vom Zweitligisten Hamburger SV zum Westfalenligisten Borussia Dortmund gewechselt. Der Blick im Interview geht zurück auf das erste halbe Jahr in Dortmund, nach vorne in die schwarzgelbe Zukunft und tief ins Innere der Person Dana Marquardt.


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Dana, wie ist der Ausblick hier in Dortmund?„Ungewohnt. Viel Stadt, wenig Wasser. Aber es ist auf jeden Fall ein schöner Ausblick.“

Und wie ist hier der sportliche Ausblick?„Sehr gut. Ich verspüre viel Vorfreude auf die Saison und auf alles, was noch kommt. Ich finde es gut, wenn man sich große Ziele setzt und dafür hart arbeitet. Das setzen wir hier auf und neben dem Platz richtig gut um und es wächst etwas Großes zusammen.“

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Wenn ich Dir die gleichen Fragen nicht auf dem Dortmunder U, sondern auf dem Hamburger Michel stellen würde, wie würden die Antworten ausfallen?„Der Ausblick ist unschlagbar. Das ist aber auch Heimat für mich und Hamburg ist halt die schönste Stadt Deutschlands. Sorry, aber das ist einfach so.“

Und der sportliche Ausblick in Hamburg wäre jetzt auch Bundesliga statt Regionalliga.„Natürlich ist mein Anspruch auf allerhöchstem Niveau zu spielen, und es ist schade, dass ich das jetzt nicht mache. Trotzdem sage ich mir nicht: „Wärst du mal lieber dageblieben.“ Ich bin jetzt hier, habe mich aus Überzeugung für diesen Weg entschieden und nehme ihn zu hundert Prozent als meinen Weg an, von dem ich genau weiß, wo er hinführen soll.“

Und zwar?„Ich will mit dem BVB in die erste Bundesliga und bin absolut bereit, dafür alles zu geben und zu arbeiten. Mit Blick auf unsere Mannschaft habe ich ein richtig gutes Gefühl.“

Das klingt nach positiven ersten Wochen.„Definitiv. Natürlich war es eine große Umstellung und anfangs spürbar, dass wir eine komplett neue Truppe sind. Mittlerweile laufen die Spielformen flüssiger, und wir stimmen uns immer besser aufeinander ab. Ich finde es in den ersten Wochen aber auch viel wichtiger, dass wir uns menschlich kennenlernen und als Team zusammenwachsen.“

Das gilt auch für Neu-Trainer Markus Högner. Wie ist Dein Eindruck von ihm? „Menschlich, aber auch sportlich bin ich total überzeugt von ihm. Er erreicht die Mannschaft sehr gut und schafft es vor allem, einem die Ängste zu nehmen. Man macht sich halt immer wieder Gedanken, ob das, was man leistet, auch reicht. Da wirkt er sehr positiv auf uns ein, einfach weiterzumachen, egal was ist.“ (Zum großen Interview mit Markus Högner.)

Du hast eben von Umstellung gesprochen. Die zeigt sich auch im Trainingsplan sehr deutlich. Ihr trainiert an vielen Tagen jetzt doppelt.„Meine Beine sind auch sehr müde. Das ist für mich komplett neu, da ich in Hamburg nebenbei auch gearbeitet habe. Vor allem das Training am Vormittag war eine große Umstellung. Früh aufzustehen und dann volle Leistung zu bringen, ist etwas anderes, als nach einem Arbeitstag abends um 18 Uhr noch zum Training zu gehen.“

Spürst Du durch das häufigere Trainieren eine Verbesserung?„Auf jeden Fall. Allein schon durch die gleichen, täglichen Abläufe und die Möglichkeit, auch mal individuell an Sachen zu arbeiten, die im Mannschaftstraining so nicht möglich wären. Du kommst viel besser und schneller in die Abläufe, das ganze Gefüge und damit auch deine eigene Leistung.“

Spricht da ein Fan der Vorbereitungsphase?„Naja, ich sage es mal so: Je länger sie dauert, desto schlimmer wird es. Am Anfang ist man voll motiviert, und egal, wie viele Meter man laufen muss, man läuft sie aus Überzeugung. Aber je länger sie geht, kommt bei mir dann das Kribbeln und statt auf Testspiele freue ich mich noch mehr auf die Pflichtspiele.“

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Zumal – das kann ich Dir bei der Vorlage nicht ersparen – Du scheinbar eine Testspiel-Phobie hast: Sieben Testspiele für den BVB, null Tore. Was ist da los? „Ich treffe halt nur, wenn es wichtig ist. Das muss ich mir zumindest einreden, sonst werde ich noch verrückt. Ich weiß wirklich nicht, woran es liegt. Vielleicht fehlt einfach dieser Pflichtspielcharakter.“

Wenige Tage nach dem Interview trifft Dana im Testspiel gegen Winterthur gleich doppelt. Als sie im Winter zum BVB gekommen ist, war ihr bewusst, „dass man einen direkten Impact von mir erwartet“. Das habe sie aber nicht eingeschüchtert, weil sie ganz genau wusste, was sie leisten kann. Und die Stürmerin hat geliefert: In jedem Ligaspiel getroffen. 23 Tore in elf Spielen, 31 Scorerpunkte wettbewerbsübergreifend.

Wie zufrieden bist Du mit Deinen Zahlen aus der vergangenen Saison?„Hören sich gut an, und die Quote ist super. Als Stürmerin ist es das Schönste, wenn ich der Mannschaft mit Toren helfen kann.“

Du hast bei Deinem Wechsel gesagt, dass Du den Schritt zurück von der zweiten in die vierte Liga als Chance begreifst. Kannst Du das konkretisieren?„Ich möchte großen Anteil daran haben, hier etwas Großes aufzubauen. Wir wollen in die höchste Spielklasse. Den Verein als Spielerin durch Persönlichkeit, Spielstärke oder auch Tore auf den richtigen Weg zu geleiten, finde ich sehr reizvoll. Und wenn man ganz groß denkt, sich persönlich damit ein Stück weit zu verewigen.“

So eine Chance hätte es sicherlich in vielen Vereinen gegeben. Warum der BVB?„Ich hatte und habe immer noch das Gefühl, dass es den Verantwortlichen und allen Personen hier im Verein wichtig ist, dass es dir gut geht. Das wird hier beim BVB gelebt und ist mir extrem wichtig.“

Kannst Du das weiter ausführen?„Ich bin eine Wohlfühlspielerin. Das war ich schon immer. Ich konnte nie meine Leistung zeigen, wenn ich mich im Verein oder in der Mannschaft nicht wohlgefühlt habe. Ich möchte nicht nur spielen, um Ergebnisse zu erzielen. Das Wichtigste ist mir, dass ich mit ganzem Herzen, Freude und Liebe zum Sport dabei sein kann.“

Du bist im Winter quasi über Nacht von Hamburg nach Dortmund gezogen, und die Rückrunde ging direkt los. Hast Du die Sommerpause genutzt, um diese aufregende Phase zu verarbeiten?„Mir ist in der Zeit bewusst geworden, wie anstrengend das vergangene halbe Jahr auch war. Ich bin im Winter einfach mit dem Flow mitgegangen. Es ging sportlich direkt von null auf 100, und ich habe mich voll darauf eingelassen und konzentriert. Den Blick für dieses komplett neue Leben, und was das für mich bedeutet, habe ich gar nicht gehabt.“

Und diesen Blick hast Du jetzt?„Je länger ich im Sommer zuhause in Hamburg war, desto klarer ist mir geworden, was für eine große und stressige Nummer das für mich war. Ich war daher sehr dankbar, mal ein paar Wochen durchatmen zu können.“

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War es schwierig für Dich, erstmals in Deinem Leben raus aus heimatlichen Gefilden zu sein?„Wie erwähnt war ich anfangs komplett im Flow, geprägt von viel Aufregung und Spannung. Als es hier und um mich herum etwas ruhiger wurde, hatte ich hin und wieder etwas Heimweh. Mal eben an den Hafen ans Wasser oder kurz zu Freunden und Familie fahren – das habe ich dann schon vermisst.“

War der erwähnte Flow vielleicht auch ein Schutzmantel?„Das kann schon sein. Es war super aufregend, und vielleicht habe ich bewusst versucht, nicht daran zu denken, wie groß dieser Schritt vor allem auf lange Sicht wirklich war. Ich finde es ganz natürlich, am Anfang das große Ganze nicht sehen zu wollen, aber jetzt kommt es peu à peu ins Bewusstsein, was das alles bedeutet.“

Hat Dich das vergangene halbe Jahr dadurch menschlich reifen lassen?„Genau das! Ich habe mich selbst viel besser kennengelernt und wer ich neben dem Fußball bin.“

Wie müssen wir uns das vorstellen?„Ich bin jemand, der sich sehr über den Sport identifiziert hat und mich immer mal wieder darin verloren habe, dass ich gar nicht so genau wusste, wer ich eigentlich bin, wenn der Fußball mal nicht mehr sein sollte. Im vergangenen halben Jahr habe ich gemerkt, dass ich keine Angst vor Problemen haben muss oder dass ich irgendetwas nicht allein schaffen kann.“

Dana beschreibt sich selbst als „Wirbelwind“. Sportlich, weil sie zu jeder Zeit auf dem Platz einen großen Einfluss haben möchte. Privat, weil in vielen Lebensbereichen „nicht immer alles linear, gut strukturiert und organisiert verläuft“. Da müsse sie immer wieder etwas einfangen. Es zeigt sich jedoch, dass Dana wie der Wirbelwind im Zentrum viel Ruhe ausstrahlt – und dass das Dortmunder U als Zentrum für Kunst und Kreativität der passende Ort für das Interview mit der Hanseatin ist.

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Erzähl uns etwas über Dein Leben abseits des Sports.„An freien Tagen setze ich mich super gerne in mein Auto, mache das Fenster runter, höre meine liebste Playlist und erkunde die Umgebung. Dann steige ich auch mal aus, gehe spazieren und höre Musik oder einen Podcast.“

Jetzt wollen wir natürlich wissen, was in Deiner Playlist läuft.„Alles mögliche, aber immer gute Lieder zum Lauten mitsingen, so dass man es auch durchs offene Fenster hören kann.“

Und wie verbringst Du Deine Zeit in den eigenen vier Wänden?„Ich zeichne und schreibe sehr gerne.“

Was bringst Du zu Papier?„Das Schreiben ist sehr persönlich. Ich schreibe meine Gedanken nieder und versuche sie – poetisch ist ein sehr großes Wort – aber irgendwie poetisch anzuhauchen. Was das Zeichnen betrifft, male ich gerne mit Farbe auf Leinwand. Das ist auch mal etwas wilder, wenn ich versuche, auf der Leinwand umzusetzen, was in mir vorgeht. Ich mache aber auch gerne Landschaftszeichnungen und -malereien.“

Wann und wie hast Du gemerkt, dass Du diese kreative Ader hast?„Meine Oma und auch meine Tante sind sehr künstlerisch begabt. Wenn ich das Gefühl habe, dass um mich herum gerade etwas zu viel, zu neu oder zu überwältigend ist, dann ist Malen ein guter Ruhepol.“

Konzentrieren wir uns wieder auf Fußball. Du hast schon erwähnt, dass sich die Mannschaft im Umbruch befindet. Wie siehst Du Deine Rolle im Kader?„Zunächst war ich erschrocken, dass ich mit 27 die Drittälteste im Kader bin. Aber ich habe natürlich sportlich, beruflich und auch privat viele Erfahrungen gemacht – nicht nur gute –, die mich zu einer Person gemacht haben, die fest im Leben steht und Selbstbewusstsein hat. Damit möchte ich junge Spielerinnen an die Hand nehmen und ihnen einen Weg zeigen, damit sie manche Dinge nicht erleben müssen und falls doch, dass sie da nicht alleine durchmüssen. Ich möchte eine Mitspielerin sein, die ich mir früher auch mal gewünscht hätte.“

In welchen Situationen?„Nach meinen Erfahrungen macht man sich als junge Spielerin, besonders wenn man neu in eine Mannschaft kommt, sehr viel mehr Gedanken und traut sich auf dem Feld vieles noch nicht zu. Da hätte mir jemand geholfen, der mich bei guten Aktionen ‚feiert‘ und das Selbstbewusstsein steigert, aber auch auffängt und Sicherheit gibt, wenn etwas nicht funktioniert hat.“

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Du verfügst über reichlich Regionalliga-Erfahrung. Fünf Jahre hast Du auf diesem Niveau gespielt. Was kommt nächste Saison auf Euch zu?„Grundsätzlich ist es immer so, unabhängig von welcher Liga man aufsteigt, dass sich die Körperlichkeit und Schnelligkeit im Spiel steigern. Darauf müssen wir vorbereitet sein, …“

…um am Ende Meister zu werden und aufzusteigen?„Das ist das klare Ziel.“

Meisterschaft ist dieses Jahr nicht gleichbedeutend mit dem Aufstieg. Ihr müsst noch in die Relegation gegen einen anderen Regionalliga-Meister.„Damit müssen wir leben. Ich bin davon überzeugt, dass uns auch ein Relegationsspiel nicht aufhalten kann, wenn wir in der Liga unsere Ziele erreichen und dabei eine gewisse Dominanz ausstrahlen.“

Du hast schon zwei Relegationen absolviert und beide gewonnen.„Und aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei …“

Wie sehen Deine persönlichen Ziele für die kommende Saison aus?„Über allem steht immer das Team, und da ist wie erwähnt der Anspruch, Meister zu werden und in der Relegation aufzusteigen. Ich persönlich möchte so viele Tore wie möglich schießen und am liebsten ganz oben in der Torschützenliste stehen.“

Wir hatten noch nie eine BVB-Torschützenkönigin.„Dann wird es Zeit, dass sich das ändert. Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben.“

Wie viele Tore sind das Ziel?„Darauf lasse ich mich nicht ein.“

Vergangene Saison hast Du in einem halben Jahr schon 23 erzielt. Der BVB-Ligarekord bei den Frauen liegt bei 30.„Also ich glaube, wenn ich … nein, wirklich guter Versuch, aber da mache ich nicht mit ...“

Na gut. Wenn wir richtig recherchiert haben, bist Du auch keine geborene Stürmerin.„Korrekt, ich war früher immer dieser typische Flügel-Flitzer auf der linken Seite, der viel mit Geschwindigkeit weggemacht hat.“

Würdest Du Dich nicht mehr als schnell bezeichnen? „Es gibt sicher schnellere, vor allem wenn du älter wirst. Mit den 16-Jährigen muss ich mich nicht mehr messen. So hat es sich ergeben, dass ich in der 2. Bundesliga auf der Achter-Position eingesetzt wurde, da ich relativ zweikampfstark war und immer auch den Blick für die Mitspielerinnen hatte.“

Und wie und wo bist Du dann im Sturm gelandet?„Beim HSV. Dort hat man in mir mit meiner Kopfballstärke und Präsenz eine Boxspielerin mit gutem Abschluss gesehen und mich umgeschult. Da ich vom Typ her sehr gerne lerne und neue Dinge ausprobiere, wurde ich die letzten Jahre im Sturm eingesetzt.“

Und da gehörst Du jetzt auch hin?„Definitiv. Ich sehe mich vor allem als Boxspielerin, halt eine klassische Neun.“

Daher konntest Du auch nicht widerstehen, als die Rückennummer 9 in diesem Sommer frei geworden ist?„Ich hatte das Gefühl, dass ich es nach dem ersten halben Jahr auch verdient habe, diese Nummer tragen zu dürfen. Sie ist zugleich ein Statement an mich selbst, denn die 9 ist immer auch mit einer Verantwortung verbunden, ihr gerecht zu werden.“

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Lass uns abschließend den Ausblick hier auf dem Dortmunder U genießen und dabei etwas weiter in den Horizont blicken. Was siehst Du da für Dich?„Wenn das hier irgendwann mal zu Ende sein sollte, dann hoffe ich, dass ich sehr glücklich auf die Jahre zurückblicken und sagen kann: Ich habe mein Ziel erreicht. Wie schon erwähnt, möchte ich den größtmöglichen Einfluss auf die Geschichte hier haben. Ich möchte Tore schießen, aber auch meine Mitspielerinnen immer wieder auffangen, ihnen Mut zusprechen und alles dafür tun, dass wir als Team fungieren.“

Und wenn Du den Blick noch etwas weiter schweifen lässt, erstrahlen da die markanten gelben Pylonen des SIGNAL IDUNA PARK. Was sagst Du zu diesem Ausblick?„Ich habe bei einem Champions-League-Spiel die Mittelkreisplane mitgeschwenkt. Diese Stimmung und Lautstärke haben mich schon ins Träumen gebracht.“

Selbst dort zu spielen?„Auf jeden Fall. Da kommt man gar nicht dran vorbei. Wenn wirklich mal die Chance kommen sollte, dort zu spielen, wäre das die Erfüllung eines echten Lebenstraums.“

Hältst Du es für möglich?„Ja! Ich habe zwar leider keinen Einfluss darauf, aber das Gefühl, dass hier in Dortmund alles möglich ist!“Interview: Danny Fritz

Der Text stammt aus dem Mitgliedermagazin BORUSSIA. BVB-Mitglieder erhalten die BORUSSIA in jedem Monat kostenlos. Hier geht es zum Mitgliedsantrag.

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