MillernTon
·26 Maret 2025
Spielerentwicklung beim FC St. Pauli – Teil 1

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·26 Maret 2025
Irvine hat Anpassungsprobleme, Vasilj ist ein starker Rückhalt und Wahl wird immer besser – ein Blick auf die Spielerentwicklung beim FC St. Pauli.(Titelfoto: Stefan Groenveld)
Es geht in dieser Saison für den FC St. Pauli um nichts Anderes als den Klassenerhalt. Damit dieser gelingen kann, war und ist es notwendig, dass einige Spieler im Kader des FCSP in ihrer Entwicklung einen Schritt nach vorne machen. Auch wenn die Saison noch nicht vorbei ist, so ist bereits jetzt klar: Das ist vielen, aber nicht allen Spielern gelungen.
Wir wollen die Entwicklung der einzelnen Spieler im Kader des FC St. Pauli etwas genauer unter die Lupe nehmen. Im ersten Teil legen wir den Fokus auf die, die schon in der Vorsaison teils tragende Säulen des Teams gewesen sind. Es geht dabei um jene Spieler, die sich bereits im gehobenen Fußballeralter befinden.Das gilt beim FC St. Pauli für so einige Spieler. Das Durchschnittsalter der in dieser Saison eingesetzten Spieler liegt bei 26,6 Jahren. Das ist eher alt als jung, bedeutet ligaweit Platz 14. Das etwas höhere Durchschnittsalter beim FC St. Pauli muss aber nicht zwingend schlecht sein. Zumal sich einige der Spieler aus der höheren „Altersklasse“ richtig gut weiterentwickelt haben.
Einen Spieler muss man leider an dieser Stelle komplett herausnehmen aus der Bewertung: Simon Zoller hat diese Saison noch kein einziges Mal im Kader gestanden und trainiert bereits sehr lange nicht mehr mit dem Team. Sicher ist, dass der 33-jährige leider so gar keine Werbung in eigener Sache machen konnte seit er beim FC St. Pauli ist. Man wagt es nicht einmal mehr, leise zu hoffen, dass sich daran noch etwas verändert.
Ebenfalls bereits sehr lange nicht im Kader des FC St. Pauli stand Karol Mets. Den 31-jährigen plagen Patellasehnenprobleme. Dabei ist er eigentlich nicht bekannt dafür, verletzungsbedingt auszufallen. Zuvor hatte er in den Ligaspielen des FC St. Pauli seit seiner Ankunft Anfang 2023 nur zweimal aufgrund einer Rotsperre in der Startelf gefehlt. Ansonsten war er immer dabei, eine ganz feste Säule der Innenverteidigung und damit der starken Defensive des FC St. Pauli. Auch in den zehn absolvierten Spielen dieser Saison war Karol Mets genau diese Säule. Mit einem FotMob-Rating von 6,86 zählt er zu den Top 5 unter allen FCSP-Spielern. Mets machte dabei genau das stark, was ihn auch schon in der Vorsaison auszeichnete: Sobald er es in das direkte Duell schaffte, ging das laut Wyscout in unfassbaren 78,6 Prozent der Fälle positiv für den FC St. Pauli aus. Das ist ein besserer Wert von Mets, als noch in der Vorsaison und fast der beste der gesamten Bundesliga: Nur ein Spieler mit mehr als 500 Minuten Spielzeit (Mukiele von Bayer Leverkusen) hat eine bessere Quote.
Karol Mets machte bis zu seiner Verletzung also auch in der Bundesliga mit Zweikampfstärke auf sich aufmerksam. Auch in Dingen, die in der Vorsaison nicht unbedingt zu seinen Stärken zählten, hatte er sich verbessert gezeigt: Mets spielte nun häufiger auch progressiv nach vorne, hat mit durchschnittlich 3,5 erfolgreichen langen Bällen pro Partie die meisten aller FCSP-Innenverteidiger vorzuweisen. Nun fragt sich natürlich, wie es mit Karol Mets beim FC St. Pauli weitergehen kann. Erstmal geht es für ihn darum, fit zu werden. Ist das geschafft, muss er sich aber einem für ihn ungewohnten Konkurrenzkampf beim FC St. Pauli stellen. Denn mit Siebe Van der Heyden gibt es nun einen Spieler auf seiner Position, der ihm nicht unähnlich ist und zuletzt gute Leistungen zeigte. Mets wird also, trotz guter Entwicklung vor seiner Verletzung, um seinen Platz kämpfen müssen.
Kern-Statistiken von Karol Mets der Saison 24/25 (26. Spieltag), dargestellt als Perzentile im Vergleich zu allen Innenverteidigern der Bundesliga. (Erklärung: Die Länge des dunkel gefärbten Teils des Pizzastücks zeigt, wie viele Prozent der anderen Spieler auf dieser Position schlechtere Werte oder oder maximal den gleichen Wert haben. Komplett dunkel heißt: Keiner ist besser. Zudem sind die Absolutwerte in Zahlen angegeben.)
Einen weiteren riesigen Schritt nach vorne hat Nikola Vasilj gemacht. Der inzwischen 29-jährige ist nach einer etwas wackeligen Phase zu Saisonbeginn inzwischen wieder ein extrem starker Rückhalt, sogar noch besser als in den Vorjahren. Laut fbref (und den dort aufgeführten PSxG-Werten – Post-Shot-expected Goals) hat sich der FC St. Pauli dank Vasilj mehr als fünf Tore weniger gefangen als basierend auf der Güte der gegnerischen Torschüsse wahrscheinlich. Damit zählt er zu den besten Keepern der Bundesliga. Selbst wenn man aus diesen Zahlen die drei gehaltenen Elfmeter herausrechnet (was ja aber auch eine starke Leistung ist), so ist das immer noch ein klar positiver Wert. Somit macht Vasilj den FC St. Pauli erfolgreicher.
Nikola Vasilj hat auch in den Vorjahren immer positive PSxG-Werte gehabt. So gut wie in dieser Saison waren sie aber bisher noch nicht. Zudem strahlt Vasilj auch in der Bundesliga weiterhin eine große Ruhe aus, wirkt auch mit dem Ball am Fuß abgeklärt, wenngleich er sicher kein überragender Spielmacher ist. Von seinen elf langen Pässen pro Spiel (Platz fünf in der Liga) kommen starke 74 Prozent beim Mitspieler an. Wyscout listet ihn unter allen Torhütern der Bundesliga auf dem dritten Platz. Auch dank dieser klaren Leistungssteigerung von Vasilj, der Tatsache, dass man besonders als Torhüter mit 29 Jahren ja noch lange nicht ans Aufhören denken muss und der Vertragsverlängerung Anfang 2024, dürfte man beim FC St. Pauli die Situation im eigenen Tor relativ entspannt betrachten.
Sicher nicht so entspannt ist die Situation für Adam Dźwigała. Der inzwischen bereits 29-jährige Innenverteidiger ist der dienstälteste Profi des FC St. Pauli, hat in dieser Saison aber wohl Plätze im internen Ranking der Innenverteidiger verloren. Auf zwölf Einsätze bringt er es bisher in der Bundesliga, immer wurde er dabei eingewechselt. Nachdem er zu Saisonbeginn aber noch die erste Option von der Bank zu sein schien, hat sich das durch die Auftritte von David Nemeth und Siebe Van der Heyden nun wohl grundlegend geändert.
Dabei ist Dźwigała auch weiterhin zuverlässig in all seinem Tun und Handeln. Solide ist wohl das Wort, was hier am besten passt. Abgesehen von seinem zweifelsfrei verdienten Platzverweis in Bochum ist er aber noch nicht wirklich aufgefallen mit seinen Leistungen, weder in die eine noch in die andere Richtung. So ist es in seinem Fall, auch aufgrund von weniger als 200 Minuten Spielzeit äußerst schwierig, eine Entwicklung auszumachen.
Entwickelt hat sich ganz sicher Eric Smith, wobei „zurückentwickelt“ hier wohl eher das richtige Wort wäre. Das klingt vielleicht im ersten Moment negativ, ist es aber nicht. Denn Smith ist inzwischen wieder auf der Sechser-Position angekommen. Dort, wo er auch zu seiner Anfangszeit beim FC St. Pauli ausschließlich zum Einsatz kam. Das tut ihm sichtlich gut, vor allem, da die Spielweise des FCSP in der Bundesliga seinen Fähigkeiten nicht gerade entgegenkommt, wenn er in der Innenverteidigung spielt.
Denn der 28-jährige ist zwar technisch beschlagen und extrem spielintelligent, ihm unterlaufen aber immer wieder kleinere bis größere Fehler in der Defensivarbeit. Und je mehr das Team in der Defensive gefordert ist, umso öfter passieren diese. Nicht falsch verstehen, in Summe gibt Smith mit seinen Leistungen dem Team immer noch einen großen Mehrwert. Doch seine größte Stärken, seine Übersicht und technischen Fertigkeiten im Passspiel, sind nicht mehr so sehr gefragt, seit der Ballbesitzanteil des FC St. Pauli von 56 Prozent in der Vorsaison (Platz 3 in 2. Bundesliga) auf 44 Prozent (Platz 16 in Bundesliga) gesunken ist. Für Smith, der in Sachen Zweikampfquote Platz fünf im Ranking unter den FCSP-Innenverteidigern belegt, bedeutet das eine große Umstellung der eigenen Spielweise. So ist Eric Smith natürlich auch weiterhin eine der großen Säulen des FCSP-Spiels, allerdings sticht er vielleicht nicht mehr ganz so krass heraus wie noch in der Vorsaison.
Eric Smith ist zwar auch in dieser Saison noch Teil der zentralen Achse des FC St. Pauli, doch im Abstiegskampf ist das Team von seinem starken Passspiel nicht so abhängig wie letzte Saison. // (c) Stefan Groenveld
Richtig große Probleme konnte man bei Manos Saliakas zu Saisonstart feststellen. Das lag aber vielleicht gar nicht so sehr an der neuen Liga und dem damit höheren Level, sondern an seiner Muskelverletzung, die ihn große Teile der Sommervorbereitung kostete. In der bisherigen Saison wurden einige Schwierigkeiten vor allem im Passspiel deutlich. Seine Erfolgsquote sank von rund 84 Prozent in der Vorsaison auf etwa 75 Prozent in der jetzigen Spielzeit. Besonders die Pässe in der Offensive, jene ins letzte Drittel (von 71 auf 56 Prozent) und in den gegnerischen Strafraum (von 59 auf 46 Prozent) wurden signifikant schwächer.
Doch es gibt seit Beginn des Jahres 2025 zarte Hinweise auf Verbesserungen: Vor Jahreswechsel kam weniger als jede dritte Flanke beim Mitspieler an. In diesem Jahr sind es knapp über 50 Prozent, was sogar über seiner Erfolgsquote der Vorsaison liegt (womit er die beste Quote aller Außenverteidiger der Bundesliga hätte). Auch die Quoten in weiteren Pass-Kategorien haben sich verbessert. Gegen den Ball ist er sogar etwas stärker geworden, gewann bisher über 60 Prozent seiner Duelle. Sowieso ist Manos Saliakas DER Erfolgsgarant für den FC St. Pauli. Ohne ihn in der Startelf, das war achtmal in dieser Saison der Fall, holte der FC St. Pauli nur einen mageren Punkt (also 0,125 Punkte pro Spiel). Stand er von Beginn an auf dem Platz (18-mal der Fall), holte der FCSP im Schnitt 1,33 Punkte. Entwicklung hin oder her – Manos muss starten!
Der älteste Profi des FC St. Pauli ist Andreas Albers, den man daher getrost als „Papa“ des Teams bezeichnen darf. Und diese Rolle passt vielleicht auch ganz gut zu ihm, gilt er doch intern als Kapitän der B-Elf des FCSP, als jemand, der extrem wichtig für die Kabine ist. Und so geht er mit einem – Achtung! LinkedIn lässt grüßen – positiven Mind-Set voran, erklärte: „Als Bankspieler musst du immer bereit sein, du kannst immer entscheidend sein, auch wenn du nur eine Minute spielst.“ Gesagt, getan. In Hoffenheim wurde der 35-jährige in der 88. Minute eingewechselt und sorgte mit seinem ersten Bundesligatreffer überhaupt für einen der schönsten Momente der Saison.
Den schönsten Moment der Saison hat Jackson Irvine vielleicht noch vor sich. Dann nämlich, wenn er endlich sein erstes Bundesligator erzielt. Zuletzt witzelte er, dass er inzwischen in allen erdenklichen Varianten das Tor nicht getroffen habe und dass er sich das vielleicht für einen großen Moment aufspare. Das wäre tatsächlich das Sahnehäubchen auf eine Saison, bei der man mit dem 32-jährigen extrem mitleidet. Ja, jetzt folgt zumindest in Teilen Blasphemie. Denn Jackson Irvine hat Probleme, in der Bundesliga Fuß zu fassen.
Das höhere Tempo, der gestiegene Gegnerdruck, der engere Raum – all das scheint für die teils deutlichen Probleme in seinem Passspiel zu sorgen. Rund 67 Prozent seiner Ballaktionen waren in der Vorsaison erfolgreich, jetzt sind es nur noch 58. Egal ob Zweikampfwerte, abgefangene Pässe oder, besonders eklatant, das Passspiel – überall zeigen die Zahlen eine deutliche Veränderung nach unten. Klar, die gesunkene Passquote liegt in gewisser Weise auch an der Veränderung der Spielweise des FC St. Pauli. Allerdings ist der Abfall in den Quoten bei niemandem so deutlich wie bei Irvine. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Irvine auch ganz bewusst ins Risiko gehen soll, aus dem zentralen Mittelfeld Situationen entwickeln soll. Das funktioniert nicht, wenn man nur Sicherheitspässe spielt. Sechs Torvorlagen (die meisten aller FCSP-Spieler) zeigen, dass sich das in gewisser Weise lohnt. Zudem gibt es keinen Spieler in der Bundesliga auf seiner Position, der mehr Ballkontakte im gegnerischen Strafraum pro Spiel hat als Irvine. Sowieso ändern die nicht mehr so guten Statistiken nichts am Arbeitseifer und an seiner Wichtigkeit für das Team.
Kern-Statistiken von Jackson Irvine der Saison 24/25 (Spieltag 26), dargestellt als Perzentile im Vergleich zu zentralen Mittelfeldspielern der Bundesliga. (Erklärung: Die Länge des dunkel gefärbten Teils des Pizzastücks zeigt, wie viele Prozent der anderen Spieler auf dieser Position schlechtere Werte oder oder maximal den gleichen Wert haben. Komplett dunkel heißt: Keiner ist besser. Zudem sind die Absolutwerte in Zahlen angegeben.)
Doch man kommt nicht umhin festzustellen, dass die Bundesliga für Jackson Irvine eine sehr große Herausforderung darstellt, vermutlich größer, als viele vor Saisonbeginn angenommen haben. Es ist zu hoffen, dass ich mich im weiteren Saisonverlauf für die letzten beiden Absätze schämen werde. Es ist zu hoffen, dass Jackson Irvine mit ordentlich Rückenwind von seiner Länderspielreise (bei der er gleich drei Treffer erzielte) zurückkommen wird, all die Statistiken in Schutt und Asche legt und nicht zuletzt mit eigenen Treffern dafür sorgen wird, dass der FC St. Pauli den Klassenerhalt in der Bundesliga schafft.
Vor der Saison war die Sorge groß rund um den FC St. Pauli, dass die Qualität besonders in der eigenen Innenverteidigung nicht reichen werde, um auch in der Bundesliga defensiv stabil zu ein. Bereits nach weniger als einem Dutzend Spiele war klar, dass das Gegenteil der Fall ist: Die stabile Defensive wird, sollte es gelingen, der Hauptgrund sein, warum der FCSP die Klasse gehalten hat. Und diese Stabilität ist unter anderem auch ganz eng mit der Entwicklung eines Spielers verbunden, der ebenfalls unter extremer Tor-Armut leidet: Hauke Wahl.
Denn beim Blick in die Statistiken des 30-jährigen Innenverteidigers aus dieser und der letzten Saison werden keine gravierenden Unterschiede erkennbar. Um den Finger gleich mal in die Wunde zu legen: Das gilt auch für die Anzahl an erzielten Toren, da steht auch weiterhin die Null in Ligaspielen. Wahls Passquote ist ein bisschen gesunken, was aber generell auch mit der nun deutlich vertikaleren und risikoreicheren Spielweise zusammenhängt – in der Vorsaison war nur jeder dritte Pass von ihm ein Vorwärtspass (20 von 60 pro 90 Minuten), nun sind es zwar insgesamt weniger Pässe (47), doch die Anzahl an Vorwärtspässen ist nahezu unverändert (knapp 19). Positiv: Seine Passquoten haben sich zuletzt stark verbessert. So ist die Quote der erfolgreichen Pässe ins letzte Drittel von knapp über 70 Prozent vor Weihnachten auf knapp unter 80 Prozent mit Jahresbeginn gestiegen.
Verbessert haben sich bei Hauke Wahl aber auch andere Statistiken: Er ist ein bisschen stärker in den Zweikämpfen geworden, hat seine Quote leicht erhöht. Gleiches gilt für die Anzahl an abgefangenen Pässen (auch, wenn man die niedrigere Ballbesitzquote einberechnet). Auch hier ist ein Trend erkennbar: Die drei Spiele mit den meisten Ballgewinnen von Hauke Wahl in dieser Saison waren die Rückrunden-Partien gegen Mainz, Dortmund und Hoffenheim. Die Partie gegen Wolfsburg liegt auf Platz sieben bei der Anzahl an Ballgewinnen. Der Impact von Wahl ist aktuell also so groß wie nie in dieser Saison. Zudem ist der 30-jährige einfach super fair. Nur drei Innenverteidiger in der Bundesliga begehen seltener ein Foul. Nur zwei (andere als die drei mit den wenigen Fouls) haben ebenfalls bisher keine Gelbe Karte gezeigt bekommen. Das ist besonders im Vergleich zur Vorsaison, in der er deutlich weniger direkte Duelle führte (aber öfter foulte und drei gelbe Karten sah) bemerkenswert.
Es ist also eine wirklich positive Entwicklung, die Hauke Wahl genommen hat. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Der Erstligafußball und die veränderte Spielweise unter Alexander Blessin könnten ihm mehr entgegenkommen. Es kann aber auch einfach sein, dass Hauke Wahl von der eigenen Erfahrung extrem profitiert und, wie viele (andere!) Weltklasse-Innenverteidiger, mit dem Alter immer besser wird. Das ist gar nicht so weit hergeholt. Denn viele Spieler auf diesen Positionen zeigen besonders aufgrund ihrer physischen Eigenschaften gute Leistungen. Das ist bei Wahl eher zweitrangig, er löst vieles mit Spielintelligenz. Und während sich physische Eigenschaften mit dem Alter nicht zum Positiven entwickeln, ist das mit der Spielintelligenz andersrum.
Das bedeutet aber nicht, dass Hauke Wahl intern keinen Konkurrenzkampf zu fürchten hat. Im Gegenteil, im Vergleich zur Vorsaison ist der Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung so groß wie lange nicht mehr beim FC St. Pauli. Das liegt an zwei Spielern, die zur Kategorie „Mitte 20“ zählen und eine ziemlich gute Entwicklung genommen haben. Dazu dann aber mehr im zweiten Teil zur Spielerentwicklung beim FC St. Pauli.// Tim
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