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·2 April 2025

Kolo Muani: Juventus-Verbleib unwahrscheinlich – Rückkehr zu PSG ebenfalls!

Gambar artikel:Kolo Muani: Juventus-Verbleib unwahrscheinlich  – Rückkehr zu PSG ebenfalls!

Nach seinem Traumstart bei Juventus fiel Randal Kolo Muani zuletzt in ein Leistungsloch. Ein Verbleib bei Juventus ist unwahrscheinlich.

Kolo Muani startet furios in Juventus-Intermezzo

Es schien das „perfect match“ für beide Seiten zu sein. Als Randal Kolo Muani im Januar auf Leihbasis von Paris Saint-Germain zu Juventus wechselte, wollte der Ex-Frankfurter nach einer verlorenen Hinrunde wieder in die Spur kommen und legte los wie die Feuerwehr. In seinen ersten drei Einsätzen in der Serie A traf der Franzose fünfmal, sofort vernahm man aus dem Lager der Bianconeri, dass der 26-Jährige langfristig gehalten werden soll. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, hat Juve Abstand von einer festen Verpflichtung genommen.


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Grund dafür ist der Leistungsabfall von Kolo Muani, den seit seinem furiosen Start kam in den letzten fünf Spielen kein Treffer hinzu. Trainer Thiago Motta, der den Stürmer unbedingt haben wollte und voll auf ihn setzte, wurde entlassen. Nachfolger Igor Tudor setzte den Nationalspieler zuletzt sogar 90 Minuten auf die Bank.

In Turin hat Kolo Muani wohl keine langfristige Zukunft, bei Stammverein PSG steht er jedoch weiterhin auf dem Abstellgleis. Beim französischen Serienmeister, der 2023 satte 95 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt überwies, steht der Vize-Weltmeister noch bis 2028 unter Vertrag.

Seine beste Zeit erlebte der Stürmer in der Bundesliga. 2022 sicherte sich die SGE ablösefrei die Dienste des schnellen Angreifers, der sich mit 15 Toren und 13 Vorlagen schnell einen Namen machte. Ein Jahr später endete die Beziehung mit der Diva vom Main jedoch unschön, weil Kolo Muani den Wechsel nach Paris mit einem Streik erzwang.

In der französischen Hauptstadt stand er in der ersten Saison im Schatten von Kylian Mbappé, doch auch nach dem Abgang des Superstars setzte Trainer Luis Enrique lieber auf technisch stärkere Akteure wie Desiré Doué und Bradley Barcola.

(Photo by Francesco Pecoraro/Getty Images)

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