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·26 février 2025

Uhr tickt gegen Kimmich: Bayern-Profi verpasst Training erneut

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Am Sonntag verletzte sich Joshua Kimmich, Mittelfeldspieler des FC Bayern, im Spiel in der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt, leicht. Eine Diagnose ergab keine schwere Verletzung, lediglich eine Sehnenreizung. Gegen Stuttgart am Freitag will der Mittelfeldspieler wieder  dabei sein. Doch ob das funktioniert steht aktuell noch in den Sternen.

Denn: Am heutigen Mittwoch fehlte Kimmich im Training beim FC Bayern erneut. Es wird also ein Wettlauf gegen die Zeit für das Spiel gegen Stuttgart, das von enormer Bedeutung ist.


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Kimmich verpasst Bayern-Training

Das Mittwochstraining beim FC Bayern ging wieder mit etwas mehr Beteiligung über die Bühne. Der Rekordmeister schonte am Dienstag einige Spieler, die zuletzt viel gespielt haben und leichte Blessuren davontrugen. Daoyt Upamecano und Jamal Musiala standen dabei unter anderem auf dem Platz. Nicht aber Joshua Kimmich, der an einer Sehnenreizung laboriert. Für das Stuttgart-Spiel am Freitag wird es eng, aber laut Sky-Informationen soll er zumindest für das Spiel in der Champions League gegen Leverkusen fit sein.

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Vor seiner Auswechslung gegen Frankfurt stand der Spieler in jedem Ligaspiel für Bayern über die volle Distanz auf dem Platz. Deswegen ist seine Bedeutung auch nicht in Frage zu stellen. Sollte er gegen Stuttgart tatsächlich ausfallen – und es wäre fatal, ein Risiko einzugehen – sollten Aleksandar Pavlovic und Leon Goretzka auf dem Platz stehen, Joao Palhinha wäre der Ersatz, falls im Spiel gewechselt werden muss.

Das Duo Pavlovic/Goretzka hat gegen Frankfurt recht gut miteinander harmoniert, viele Bälle abgefangen und offensive Akzente gesetzt. Beide sind nun auch einigermaßen aufeinander abgestimmt, ein Risiko sollte es also nicht geben, wenn beide nebeneinander spielen. Zudem kann auch Raphael Guerreiro im Notfall als zentraler Mittelfeldspieler eingesetzt werden, wenn nötig. Alternativen hat der FC Bayern also in petto. Und das sollte Vincent Kompany darin bestärken, Kimmich eher einmal zu schonen als ihn zu verheizen.

(Photo by Leonhard Simon/Getty Images)

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